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Online-Fertiger liefert Bauteile u. a. zur Akku-Befestigung für die E-Mountainbike-Linie von weltweit agierendem Fahrradhersteller

Bauteile von FACTUREE kommen mit GHOST-Bikes in Fahrt

Berlin, 08. August 2022 – Seit der Corona-Pandemie erlebt die Welt einen regelrechten Fahrrad-Boom. Besonders Räder mit Antrieb haben Auftrieb. Gerade E-Bikes unterliegen jedoch einer komplexen Bauweise und es bedarf höchster Präzision. Für eine E-Bike-Linie des Fahrradherstellers GHOST-Bikes liefert der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) drei wesentliche Bauteile in Serie. Diese dienen der Befestigung und Stabilisation des Akkus am Fahrradrahmen. Die gefertigten Bauteile ermöglichen es GHOST-Bikes zudem, innerhalb kurzer Zeit funktionsfähige technische Lösungen im Bereich Prototyping zu erarbeiten und umzusetzen.

GHOST-Bikes wurde vor mehr als 25 Jahren in Waldsassen in der Oberpfalz gegründet und hat sich zu einem global agierenden Unternehmen mit jährlich über 150.000 produzierten Fahrrädern entwickelt. Zum Portfolio zählen neben unter anderem Gravel- und Mountain-Bikes auch E-Mountain-, E-City- sowie E-Trekking-Bikes. 

Laut GHOST-Bikes GmbH nimmt die Komplexität der Produkte in der Branche immer mehr zu, insbesondere durch die boomende Sparte Elektrofahrräder. Gleichzeitig steigt die Nachfrage. Daher wurde stets nach optimierten Produktionsmethoden gesucht, die mehr Effizienz und Kostenvorteile bei sehr hoher Qualität bringen. Mit FACTUREE hat sich das Unternehmen für den Weg der Online-Fertigung entschieden und lässt so verschiedene Fräs- und Drehteile, Blechbiegeteile sowie Einzelteile in Serienfertigung realisieren. Das gilt zum Beispiel für die E-Mountain-Bikes der Linie E-RIOT. Zudem wird mit den Bauteilen auch das Prototyping unterstützt.

FACTUREE verfügt als Online-Fertiger über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von rund 2.000 Fertigungspartnern aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Ca. 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Für GHOST-Bikes war es ein entscheidendes Kriterium, dass FACTUREE die verschiedensten Verfahren – von Dreh- und Fräsbearbeitung über Blechbearbeitung bis Schmieden – aus einer Hand und in Serie anbieten kann.

Benjamin Schwab, Co-Founder und CMO bei FACTUREE, erklärt: „Bei den von uns für GHOST-Bikes gelieferten Bauteilen handelt es sich zum einen um Biegeteile für die sichere Befestigung des Akkus am Fahrradrahmen. Dies ist zum Beispiel die Akkuschiene, die dazu beiträgt, dass während der Fahrt nichts klappert und der Akku sicher im Rahmen hält. Zum anderen liefern wir ein Schmiedeteil, das als Verbindungsstück zwischen Fahrradständer und Fahrradrahmen fungiert.“

Kosten und Beschaffungszeiten mehr als im Rahmen

Durch sein Online-Netzwerk-Modell ist FACTUREE in der Lage, individuelle Bauteile von spezialisierten Anbietern mit hoher Präzision fertigen zu lassen und diese schnell zu liefern. Für jede Anforderung wird dabei der am besten geeignete Fertiger ausgewählt und das passende Fertigungsverfahren empfohlen. Alle Fertigungspartner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. 

GHOST-Bikes hat sich für FACTUREE entschieden, da der Online-Fertiger durch das Netzwerk an Fertigern, aus dem er schöpft, sehr kurze Beschaffungszeiten gewährleistet und alle benötigten Fertigungstechniken bietet. Sämtliche Bauteile wurden schnell und in guter Qualität angefertigt. Darüber hinaus haben letztlich die Preisgestaltung und der Support überzeugt.

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 2000 Fertigungs­partnern aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

3D-Druck kann zu mehr Flexibilität und Unabhängigkeit von globalen Lieferketten führen

FACTUREE beleuchtet: Welchen Beitrag leistet die additive Fertigung zur Re-Regionalisierung?

Berlin, 16. Mai 2022 – Die Re-Regionalisierung von Lieferketten gewinnt in der Beschaffungskrise an Bedeutung. Sie kann durch die additive Fertigung unterstützt werden. Durch einen hohen Automatisierungsgrad und relativ geringe Lohnkostenanteile an den Produktionskosten könnten auch industrialisierte Hochlohnländer in der EU wettbewerbsfähig produzieren und international unabhängiger werden. Diese Auffassung vertritt der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de). Das Unternehmen, das über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von rund 2.000 Fertigungspartnern aus nahezu allen Bereichen verfügt, baut aktuell sein Angebot im 3D-Metalldruck weiter aus und sieht hier für die Industrie großes Potenzial, aber auch Einschränkungen.

Lieferschwierigkeiten, lange Wege und materielle Engpässe führen oftmals zu Verzögerungen in der Produktion. Mit der additiven Fertigung kann dem entgegengewirkt werden. Denn so lassen sich vor Ort Teile genau dann herstellen, wenn sie benötigt sind. Lieferengpässe können so mit Hilfe von additiv gefertigten Bauteilen umgangen werden. Die Just-in-time-Produktion führt zudem zu Einsparungen, zum Beispiel von Lagerkosten: Teile lassen sich chargenseitig bei Bedarf mittels 3D-Druck herstellen und beispielsweise Ersatzteile müssen nicht bevorratet werden. 

„Auf der additiven Fertigung liegt in Bezug auf eine Re-Regionalisierung der Produktion große Hoffnung. Eine schnelle Unabhängigkeit halte ich jedoch für unrealistisch. Dafür bestehen noch zu viele ökonomische Abhängigkeiten. Zusätzlich gibt es bei dieser Fertigungstechnik zahlreiche technologische Restriktionen, welche ihrem Einsatz in der Industrie noch diverse Grenzen setzen. Ein großes Hemmnis stellt die unübersichtliche Anzahl an Materialien und proprietären Fertigungsverfahren dar, die Konstrukteure teils vor große Herausforderungen stellt und für Verunsicherung sorgt. Hier sehe ich großen Handlungsbedarf in Bezug auf Vereinheitlichung und Normierung und hoffe auf eine Konsolidierung des Marktes. Dennoch hat die Technik beeindruckende Fortschritte gemacht und wird sich weiter etablieren“, erklärt Benjamin Schwab, Co-Founder und CMO bei FACTUREE.

Online-Fertigung mit technologieagnostischem Ansatz

FACTUREE eröffnet aktuell Unternehmen einen Zugang zur additiven Fertigung und deren Vorteilen. Der Online-Fertiger verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von rund 2000 Fertigungspartnern aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Der Bereich 3D-Metalldruck wird aktuell ausgebaut.

„Wenn Interessenten bei uns Bauteile anfragen, die eigentlich als CNC-Teile konzipiert waren, jedoch kostengünstiger im 3D-Verfahren gedruckt werden können, weisen wir sie auf diese Möglichkeit hin und bringen sie so häufig erst in Kontakt mit additiver Fertigung. So fördern wir die Akzeptanz. Die additive Fertigung stellt für uns jedoch keine Generallösung dar. Es muss immer individuell über das richtige Verfahren entschieden werden“, sagt Benjamin Schwab.

FACTUREE wählt für jede Anforderung den am besten geeigneten Fertiger aus und empfiehlt das passende Fertigungsverfahren. „Insbesondere dann, wenn bestimmte Ansprüche an mechanische Eigenschaften, Toleranzen und Oberflächengüte eingehalten werden müssen, ist die additive Fertigung im industriellen Kontext keine Alternative zu etablierten Fertigungstechniken wie CNC-Bearbeitung. Unser Ökosystem bringt den ganz großen Vorteil mit sich, dass wir nicht auf eine Fertigungstechnik festgelegt sind, sondern bedarfsgerecht wählen können“, erklärt Benjamin Schwab. 

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 2000 Fertigungs­partnern aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Online-Fertiger mit breitem Produktionsnetzwerk kann Angebotspreise auch in der Rohstoffkrise stabil halten

Beschaffungssektor kämpft mit starken Preisschwankungen: FACTUREE behält Angebotsgültigkeit von 14 Tagen bei

Berlin, 25. April 2022 – Beschaffungsexperten prognostizieren das Ende einer Ära günstiger Rohstoffe und zuverlässiger Preiskalkulation. Viele Produzenten haben ihre Angebotsgültigkeit drastisch reduziert – teils auf 24 Stunden oder weniger. FACTUREE (www.facturee.de) hält trotz aktueller schwieriger Beschaffungslage seine reguläre Angebotsgültigkeit von 14 Tagen aufrecht. Möglich ist dies durch das umfassende Netzwerk von rund 2.000 Fertigungspartnern. FACTUREE hat dadurch einen breiten Handlungsspielraum und kann Stabilität bieten.

Der Russland-Ukraine-Krieg und die Corona-Krise wirken in der ohnehin schwierigen Beschaffungslage negativ auf die internationalen Lieferketten ein. Viele Produzenten von Zeichnungsteilen können ihren Kunden keine stabilen Angebotspreise über einen längeren Zeitraum mehr bieten. In der Folge nehmen Angebote mit einer Gültigkeitsdauer von unter 24 Stunden signifikant zu.

Benjamin Schwab, Co-Founder und CMO bei FACTUREE, erklärt: „Die momentane Marktlage in der Beschaffung erschwert die Bedingungen für industrielle Einkäufer massiv. Durch die immer kürzer werdende Angebotsgültigkeit, die wir verstärkt bei konventionellen Lohnfertigern und Materialhändlern beobachten, ist für Einkäufer kaum Planbarkeit möglich. Was gestern galt, ist im Ernstfall heute schon obsolet. Wir geben Preiserhöhungen jedoch nicht an unsere Kunden weiter und halten unsere bisherige Angebotsgültigkeit von 14 Tagen weiter bei.“

FACTUREE kann diese Stabilität bieten, da das Unternehmen Zugriff auf ein Fertigungsnetzwerk von rund 2.000 Partnern – schwerpunktmäßig aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik – hat. Dadurch ist FACTUREE in der Lage, die Einflüsse im Markt durch die geschickte Auswahl von Fertigern besser auszutarieren. „Außerdem haben wir eine gute Verhandlungsposition bei den Partnern. Denn als Plattform bündeln wir quasi die Kundenanfragen und erreichen somit ein höheres Bestellvolumen als ein einzelner Kunde. Dies wirkt sich positiv auf die Angebotspreise aus. Darüber hinaus geben wir oftmals Preissteigerungen auf Kosten unserer Marge nicht weiter, um unseren Kunden Planungssicherheit zu geben“, erklärt Benjamin Schwab.

Die Zukunft in der Beschaffung gehört Plattformen

Für jedes Projekt wählt FACTUREE KI-gestützt den am besten geeigneten Fertiger im Hinblick auf Qualität, Preis und Lieferzeit aus. Alle Fertigungspartner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. Der Anfrageprozess ist teilautomatisiert und erfolgt somit mit schneller Angebotserstellung. Auch die Logistikpartner werden auf Zuverlässigkeit geprüft und entsprechend ausgewählt. Dabei können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Letzteres nimmt immer weiter zu.

Benjamin Schwab sagt: „Viele industrielle Einkäufer wenden sich derzeit alternativen Beschaffungs- und Absatzmärkten zu. Aus unserer Sicht haben Modelle, in denen Abhängigkeiten zu einem Anbieter bestehen, ausgedient. Vernetzung hält nicht nur im technischen Sinne Einzug in die Industrie, sondern gilt auch für die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Akteuren. Die Zukunft gehört Plattformen und Ökosystemen.“ 

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 2000 Fertigungs­partnern aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

In Krisenzeiten kann Online-Fertigung stabilere Beschaffungsprozesse durch Produktionsnetzwerk bieten 

Ukraine-Krieg befeuert Beschaffungskrise: Online-Fertigung von FACTUREE hat Vorteile gegenüber Lohnfertigung

Berlin, 30. März 2022 – Hiesige Industrie-Unternehmen verfolgen den Russland-Ukraine-Konflikt mit Sorge. Der Krieg hat bereits negative Auswirkungen auf die internationalen Lieferketten, Preise und Prozesse bei der Beschaffung. Viele industrielle Einkäufer müssen daher ihre Strategien überdenken. FACTUREE (www.facturee.de) kann mit seinem Konzept der Online-Fertigung Schwierigkeiten bei der Materialbeschaffung entgegenwirken. Im Vergleich zur konventionellen Lohnfertigung ist das Risiko von Lieferausfällen und Verzögerungen deutlich geringer, denn der Online-Fertiger kann sich an aktuelle Gegebenheiten schneller anpassen und dadurch Lieferengpässe minimieren. 

Die deutschen Industrie-Unternehmen kämpfen bereits seit einigen Monaten mit Beschaffungsschwierigkeiten. Die Lage verschärft sich durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine aktuell deutlich. Die Nachfrage nach Zeichnungsteilen ist beständig hoch, die Sanktionen gegen Russland bedrohen jedoch die Handelsströme. Vielerorts fehlt es an freien Kapazitäten und Rohmaterial. Dabei ist die Preisentwicklung steigend und beschleunigt die Inflation.

Strategiewechsel in Richtung alternativer Beschaffungswege 

Insbesondere bei traditionellen Beschaffungsprozessen durch die klassische Lohnfertigung werden momentan große Nachteile wie Lieferantenabhängigkeiten und abgeschnittene Nachschubwege deutlich. In vielen produzierenden Unternehmen findet daher ein Strategiewechsel statt: das Ausweichen auf alternative Beschaffungs- und Absatzmärkte. Auch die Substitution von Rohstoffen und Materialien wird verstärkt geprüft. Zudem werden effizientere Herstellungsprozesse angestrebt. Ziel des Strategiewechsels ist es unter anderem, die Abhängigkeit von Russland, der Ukraine, aber auch von anderen Ländern zu verringern. 

Benjamin Schwab, Co-Founder und CMO bei FACTUREE, erklärt: „Wir haben einen Gegenentwurf zu der konventionellen Lohnfertigung entwickelt und schaffen damit Unabhängigkeit. In unserem Fertigungsnetzwerk befinden sich rund 2.000 Partner, so dass wir bei unseren Aufträgen aus einem riesigen Pool an Kapazitäten schöpfen können. So können wir weitaus flexibler und zuverlässiger auf aktuelle Entwicklungen reagieren als konventionelle Lohnfertiger.“

Die Fertigungspartner von FACTUREE kommen aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Für jedes Projekt wählt FACTUREE KI-gestützt den am besten geeigneten Fertiger im Hinblick auf Qualität, Preis und Lieferzeit aus. Der Anfrageprozess ist teilautomatisiert und erfolgt somit mit schneller Angebotserstellung. Die Logistikpartner des Online-Fertigers werden nach Faktoren wie zuverlässige Belieferung ausgewählt.

Benjamin Schwab sagt: „Da wir über die Kapazitäten unserer Fertigungspartner immer informiert sind, können wir Aufträge gemäß den jeweiligen Anforderungen verteilen oder umschichten. So können wir unsere Aktivitäten verhältnismäßig schnell an neuen Gegebenheiten, wie zum Beispiel der Beschränkung von Handelswegen, ausrichten. Wir geben steigende Materialpreise generell nicht an unsere Kunden weiter und passen nur in absoluten Ausnahmefällen die Preise an.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 2000 Fertigungs­partnern aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Entwickler und Dienstleister im Bereich der Weltraumtechnologie setzt auf Online-Fertigung bei der Beschaffung von Komponenten für den Prototypenbau 

Online-Fertigung erreicht den Weltraum: FACTUREE liefert komplexe Bauteile für Space Applications Services

Berlin, 23. Februar 2022 – Die Online-Fertigung von FACTUREE (www.facturee.de) erobert neue Sphären: Der Spezialist auf dem Gebiet der Weltraumtechnologie Space Applications Services (www.spaceapplications.com) setzt für die Beschaffung komplexer Bauteile auf die B2B-Plattform. Dies umfasst Teile für den Bau von Prototypen und so genannten Space Qualification Models für den Anwendungsbereich Raumfahrt. Die CNC-Teile werden mit hoher Präzision gefertigt und schnell bereitgestellt. 

Space Applications Services NV/SA mit Hauptsitz in der Region Brüssel und einer Tochtergesellschaft Aerospace Applications North America in Houston (USA) ist auf die System- und Softwareentwicklung für die Europäische Raumfahrtagentur (ESA), nationale Raumfahrtagenturen und die Raumfahrtindustrie spezialisiert. Das Unternehmen erarbeitet internationale Lösungen und Technologien für bemannte und unbemannte Raumfahrzeuge, Erdbeobachtung, Wissenschaft, Exploration und Kommunikation in diesem Segment.

Spezialkomponenten für Prototypenbau in der Robotik benötigt

Der Anwendungsbereich Raumfahrt besitzt bei Space Applications Services einen hohen Stellenwert. Damit in diesem hochsensiblen Bereich höchste Qualität und Zuverlässigkeit gegeben sind, sind für den Prototypenbau sowie für die so genannten Space Qualification Models komplexe Bauteile erforderlich.

Dr.-Ing. Torsten Siedel, Project Manager bei Space Applications Services NV/SA, erklärt: „Bei der Beschaffung dieser Komponenten wurde eine Umstellung erforderlich, da der bisherige Zulieferer in Bezug auf zuverlässige Materialqualität, Lieferzeit und Preisgestaltung nicht mehr unseren Ansprüchen genügte. Wir führten daraufhin eine ausführliche Anbieter-Recherche durch und entschieden uns für die Zusammenarbeit mit dem Online-Fertiger FACTUREE.“

FACTUREE ist eine Marke der cwmk GmbH und unterhält ein breites Fertigungsnetzwerk von rund 2.000 Fertigungspartnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit, wodurch fristgerechte Lieferungen gewährleistet sind. Alle Fertigungspartner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. 

Online-Fertigung von hochwertigen CNC-Teilen

Der Online-Fertiger FACTUREE liefert hochwertige CNC-Teile an Space Applications Services. Das Unternehmen setzt damit auf eine besonders moderne Form der Beschaffung. FACTUREE ist durch sein Online-Netzwerk-Modell in der Lage, individuelle Bauteile von spezialisierten Anbietern mit hoher Präzision fertigen zu lassen und diese schnell zu liefern. FACTUREE ist dabei alleiniger Vertragspartner, der für die Auswahl des am besten geeigneten Fertigers und die gesamte Abwicklung sorgt.

Der Beschaffungsprozess der Bauteile gestaltet sich denkbar einfach: Ingenieure von Space Applications Services erstellen Zeichnungen und 3D-Daten, die FACTUREE übermittelt werden. Der Online-Fertiger generiert daraufhin innerhalb von ein bis zwei Tagen ein Angebot. Nach Beauftragung und erfolgter Zulieferung durchlaufen alle Teile eine Qualitätsprüfung im Hause Space Applications Services. Mögliche Nacharbeiten setzt FACTUREE schnell um.

„FACTUREE beliefert uns bereits seit mehr als zwei Jahren mit hochwertigen CNC-Teilen für verschiedene Anwendungen und Projekte. Neben der hohen Qualität schätzen wir die schnelle Lieferzeit sowie die attraktive Preisgestaltung. Die professionelle und unkomplizierte Kommunikation führt außerdem zu schnellen Problemlösungen und unterstreicht zusätzlich die Zuverlässigkeit“, sagt Dr.-Ing. Torsten Siedel und ergänzt: „Da unsere positive Auftragslage auf einen vermehrten Bedarf an CNC-Teilen hindeutet, werden wir FACTUREE in Zukunft sicher weiter mit entsprechenden Aufträgen betrauen.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 2000 Fertigungs­partnern aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Unsere Fertigungsplattform steht für die zeitgemäße Beschaffung von Fertigungsteilen. Davon überzeugen wir Sie im Rahmen des „Supplytechs Digital Conference Pitch“ am 17. Februar. Lassen Sie sich von 16.00-17.00 Uhr von führenden Startups im Bereich Beschaffung inspirieren. Wir hoffen, Sie kommen zu dem Schluss „Perfectly Pitched!“.

B2B-Fertigungsplattform von FACTUREE ist prädestiniert für die internationale Nutzung

FACTUREE weitet Online-Fertigung auf immer mehr Länder aus – Italien stärker im Fokus

Berlin, 24. Januar 2022 – Der Online-Fertiger FACTUREE mit Sitz in Berlin baut seine internationalen Aktivitäten zum Jahresbeginn weiter aus: Das Unternehmen, das bereits ein Drittel seines Umsatzes aus dem europäischen Ausland generiert, erschließt jetzt auch den italienischen Markt. Ab sofort ist ein italienischsprachiger Kundensupport für die Kunden verfügbar und parallel dazu wurde die Website auf Italienisch (www.facturee.de/it) gelauncht. Das Unternehmen ist auf die Beschaffung individueller Zeichnungsteile spezialisiert und sieht in der derzeit wachsenden Industrie in Italien großes Potenzial für neue Projekte.

Italien zählt zu den bedeutsamsten Industriestandorten Europas. Seine Maschinen- und Anlagenindustrie ist eine treibende Kraft für die gesamte Wirtschaft des Landes und hat einen hohen Exportanteil. Der Trend zum Einsatz von Industrie 4.0-Technologien steigt innerhalb der italienischen Fertigungsunternehmen weiter an. Im 2. und 3. Quartal 2021 stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit 2,7 und 2,6 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorquartal real deutlich stärker an als erwartet. Die Produktion der verarbeitenden Industrie wuchs im Zeitraum Januar bis September 2021 gegenüber dem Vorjahr um 16,5 Prozent und im 3. Quartal 2021 gegenüber dem guten 2. Quartal noch einmal um 1,4 Prozent.

Deutschland und Italien arbeiten als größte Industrieproduktionsländer in Europa an vielen Stellen zusammen. In einer engen Kooperation im Bereich Industrie 4.0 nutzen das italienische Ministerium für Wirtschaft – unter anderem über das umfassende Maßnahmenpaket „Transizione 4.0“ – und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Synergien, um gemeinsam die Skalierbarkeit und Innovationskraft von Industrie 4.0-Lösungen zu fördern.

Online-Fertigung sprengt Grenzen mit Vorteilen wie Unabhängigkeit

Die B2B-Fertigungsplattform von FACTUREE ist prädestiniert für die internationale Nutzung und unterstützt auch in Italien die Industrie dabei, flexibel und unabhängig von zum Beispiel Pandemie- und Beschaffungskrisen zu agieren. Denn FACTUREE bietet ein Netzwerk aus mehr als 2.000 Fertigungspartnern aus nahezu allen Bereichen – darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik – mit rund 15.000 Maschinen. So kann das Unternehmen stets freie Kapazitäten und kurze Lieferzeiten bieten. Diese Leistungen können einfach bezogen werden – auch aus dem Ausland. Von der einfach zu realisierenden Beschaffung profitieren somit zum Beispiel Betriebe in Ländern mit weniger stark ausgeprägten lokalen Fertigungskapazitäten.

Benjamin Schwab, Co-Founder und CMO bei FACTUREE, erklärt: „Die Umsetzung internationaler Projekte jeglicher Größenordnung gehört für uns mittlerweile zum Tagesgeschäft. So fertigten wir zum Beispiel in einem umfangreichen Projekt Stahlrohre und -platten mit einem Gewicht von 5 Tonnen für das internationale Forschungszentrum CERN. Die Europäische Organisation für Kernforschung mit Sitz in Genf ist eines der größten und renommiertesten Zentren für physikalische Grundlagenforschung weltweit.“

Digitale Plattform-Modelle werden europaweit immer beliebter, da sie die Grenzen der klassischen Modelle der Lohnfertigung sprengen – und das über Landesgrenzen hinaus. FACTUREE kann als Online-Fertigungsnetzwerk Lieferengpässe auch in schwierigen Zeiten durch Umschichtung umgehen und die Aktivitäten schnell den Gegebenheiten anpassen. Dabei ist der Online-Fertiger in der Lage, sowohl Projekte im Bereich Prototyping als auch Klein- und Großserienfertigungen nach höchsten Qualitätsstandards abzuwickeln. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist.

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 2000 Fertigungs­partnern aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Weihnachtszeit ist Wunschzettelzeit. 6,2 Mil­lionen Erwachsene in Deutschland können ihre Wünsche jedoch nicht zu Papier bringen. Denn sie haben nicht nur Schwierigkeiten, einen Text zu verfas­sen, sie können mitunter auch nicht lesen. Ihre gesellschaftlichen Nachteile sind damit vorprogrammiert. FACTUREE möchte diesen Menschen helfen und unterstützt daher den Ausbau der App IRMGARD mit einer Spende über 5.000 Euro.

Funktionaler Analphabetismus ist nicht Ausdruck mangelnder Intelligenz. Ihm liegen indi­viduelle Faktoren zu Grunde, die beispielsweise in der Familie, der Schule oder der Ethnie begründet sind. Dennoch leiden die Betroffenen oftmals unter mangelnder Anerkennung sowie verletzenden Erfahrungen und entwickeln Minderwertigkeitskomplexe. Das gemein­nützige Unternehmen KOPF, HAND + FUSS ermöglicht es Menschen mit geringer Literalität, Bildungsangebote in einem „geschützten Raum“ wahr­zunehmen.

KHuF hat zu diesem Zweck die App IRMGARD entwickelt, die gering literalisierten Jugend­lichen und Erwachsenen dabei hilft, Lesen und Schreiben zu lernen. Namensgeberin der App ist Irmgard Schwiderski, eine reale Person, die innerhalb der App den Lernenden die Aufga­ben erläutert sowie die Regeln erklärt. Nutzende können ganz ohne Vorkenntnisse in ver­schiedenen Leveln mit circa 280 Übungen ihre Lese- und Schreibkompetenz in ihrem Tempo und nach ihren Bedürfnissen erarbeiten und trainieren.

Screenshot der IRMGARD App

FACTUREE-Spende ermöglicht Finalisierung der App IRMGARD

Als gemeinnützige Organisation arbeitet die KOPF, HAND + FUSS gGmbH nicht gewinnorien­tiert, sondern ist auf Fördermittel und Spenden angewiesen. FACTUREE unterstützt die En­twicklung der App IRMGARD im Zuge einer Weihnachtsaktion mit einer Spende von 5.000 Euro. Das Spendengeld fließt komplett in die Programmierung der App, wodurch nun eine Viel­zahl an Aufgaben und fehlende Level umgesetzt werden können.

Und so funktioniert’s: Die App IRMGARD startet mit der Einführung der Buchstaben und Laute. Aus Buchstaben werden Silben, aus Silben dann Wörter, deren korrekte Schreibweise in der Folge geübt wird. In den Leveln 6 bis 9 werden schließlich komplexere grammatikalische Themen erarbeitet und im letzten Level wird das Schreiben von Texten angestrebt. Die Lernenden können die App am Ende mit einem Brief an Irmgard abschließen, den diese auf Wunsch beantwortet. Mit der Unter­stützung von FACTUREE wird die App noch um weitere Funktionen ergänzt und kann nun finalisiert werden.

FACTUREE und KHuF verbindet auch darüber hinaus eine gute Zusammenarbeit. Der Online-Fertiger nutzt beispiels­weise für verschiedene Meetings Räum­lichkeiten im Coworking-Space TUECHTIG von KHuF. Das TUECHTIG ist eine Wissens- und Arbeits-Community sowie ein Ort, an dem unter­schiedlichste Kompetenzen zusammengebracht werden. Er richtet sich an Menschen, die Freude an Diver­sität haben, eine inklusive Arbeitsumgebung schätzen und gemein­schaftlich oder in Eigen­regie ihre Projekte voranbringen wollen.

Berliner Online-Fertiger zieht positive Bilanz 2021 und expandiert international

FACTUREE unterstreicht: Online-Fertigung als gesamteuropäischer Trend

Berlin, 22. November 2021 – Digitale Plattform-Modelle werden europaweit immer beliebter. Das gilt auch im Bereich der Beschaffung individueller Zeichnungsteile, wie der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) bestätigt. Für seine B2B-Fertigungsplattform verzeichnet das Unternehmen 2021 einen deutlichen Anstieg der Nutzungsraten – auch aus dem europäischen Ausland. Hier generiert FACTUREE bereits ein Drittel seines Umsatzes. Um das internationale Geschäft weiter auszubauen, macht der Online-Fertiger sein Angebot für immer mehr europäische Sprachen wie Italienisch fit. Auch die inländische Nachfrage – z. B. aus Segmenten, die stark von der Corona-Pandemie betroffen waren – nimmt weiter zu. Die europäische Kundschaft von FACTUREE verteilt sich aktuell auf 33 Länder.

Mit der Digitali­sierung werden klassische lineare Geschäfts­modelle zunehmend von Plattform-Modellen mit datengetriebenen Services abgelöst. FACTUREE konnte mit seiner B2B-Fertigungs­platt­form 2021 deutlich den Umsatz steigern und die Zahl der Mitarbeitenden erhöhen. Das Unternehmen ist eine Marke der cwmk GmbH und auf die Beschaf­fung individueller Zeichnungsteile spezialisiert.

Benjamin Schwab, Co-Founder und CMO bei FACTUREE, erklärt: „Gerade die Nach­frage aus dem europäischen Ausland ist enorm. FACTUREE setzt bereits jeden dritten Euro außerhalb Deutschlands um, wozu insbesondere der französische Markt beiträgt. Zu Beginn des Jahres starteten wir unseren französischsprachigen Kunden­service und sehen sehr positive Ergebnisse. Unser Umsatz in Europa hat sich – im Vergleich zum Jahresbeginn – bis heute mehr als verdoppelt. Anfang 2022 werden wir unseren mehrsprachigen Kundenservice neben Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch auch auf Italienisch anbieten.“

Kunden aus Ländern mit weniger lokalen Fertigungskapazitäten profitieren

Plattform-Modelle wie die B2B-Fertigungs­platt­form von FACTUREE sind prädestiniert für die internationale Nutzung. FACTUREE bietet ein Netzwerk aus mehr als 2000 Fertigungs­partnern aus nahezu allen Bereichen – darunter CNC-Bearbeitung, Blechbear­beitung, 3D-Druck und Ober­flächentechnik – mit rund 15.000 Maschinen. So kann das Unternehmen stets freie Kapazitäten und kurze Lieferzeiten bieten. Diese Leistungen können einfach bezogen werden – auch aus dem Ausland. Von der europaweiten, einfach zu realisier­enden Beschaffung profitieren somit zum Beispiel Betriebe in Ländern mit weniger stark ausgeprägten lokalen Fertigungskapazitäten.

Benjamin Schwab sagt: „Die Plattformökonomie schafft Mehrwerte für alle Beteiligten. Online-Fertigung ist im Zuge dessen zu einem gesamteuropäisch­en Trend geworden. Die Akzeptanz digitaler Beschaffungs­modelle ist allerdings in den einzelnen Ländern noch unterschiedlich ausgeprägt. Estland beispielsweise ist europäischer Vorreiter in Sachen Akzeptanz bzw. Umsetzung von Digitalisierung. Aus diesem Land kommen – mit Blick auf dessen relativ geringe Größe – auffallend viele unserer Kunden.“

Wachstum hierzulande – auch aus von der Pandemie betroffenen Branchen

Aber auch in Deutschland wächst das Geschäft von FACTUREE – unter anderem auch getrieben durch die Corona-Pandemie. „Im laufenden Jahr verzeichnen wir beispielsweise besonders viele Projekte mit Fahrradherstellern und im Bereich Raumfahrttechnik. Die positive Entwicklung unseres Geschäfts macht uns zudem immer interessanter für Konzerne. Mit unserer digitalen Beschaffungsmethode können wir ihnen Bauteile schnell und kosteneffizient liefern – auch bei Materialknappheit im Markt. Ebenfalls zur wachsenden Akzeptanz bei Konzernen trägt bei, dass wir in puncto Compliance-Anforderungen in diesem Jahr einiges angepasst haben. Wir haben also insgesamt das nächste Level erreicht“, erklärt Benjamin Schwab.

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 2000 Fertigungs­partnern aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Sind Sie unser neuer Traumpartner? Das möchten wir beim Speed-Dating auf dem Berlin-Brandenburger Zuliefertag 2021 am 25. November in Berlin herausfinden! Das Matchmaking-Event der IHK Potsdam und IHK Berlin bringt regionale Unternehmen aus unterschiedlichen Industriebereichen zusammen. Wir freuen uns auf ein Match mit Ihnen!

Mechanical engineering meets industrial startups: Das digitale VDMA Startup-Summit am 29. November verbindet erfahrene und junge Branchenplayer! Netzwerken Sie mit Unternehmen aus dem Maschinenbau und der Startup-Szene! Uns können in der virtuellen Ausstellung oder beim Video-Speed-Dating kennenlernen!

Online-Fertigungsplattform bietet für die Bauteile-Beschaffung Vorteile wie stets freie Produktionskapazitäten, kurze Lieferzeiten und einfache digitale Prozesse

Online-Fertigungsplattform bietet für die Bauteile-Beschaffung Vorteile wie stets freie Produktionskapazitäten, kurze Lieferzeiten und einfache digitale Prozesse

Berlin, 10. November 2021Was im B2C-Bereich längst etabliert ist, erreicht jetzt auch die Industrie: Immer mehr Konzerne bauen eigene Plattformen auf. Die Vernetzung aller Beteiligten in der Wertschöpfungskette sowie einfache und kurze Prozesse für den Endkunden sind nur zwei der wesentlichen Vorteile. Der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) zählt für die Beschaffung individueller Zeichnungsteile mit seiner B2B-Fertigungsplattform zu den Vorreitern. Das Produktionsnetzwerk umfasst mittlerweile rund 2000 Fertigungspartner und wächst exponentiell. Die stets freien Produktionskapazitäten und kurzen Lieferzeiten sowie Kostenersparnisse sprechen nicht nur in Zeiten von Bauteileknappheit und Materialmangel für dieses Modell. 

Die ifo-Studie „Industrielle Digitalwirtschaft – B2B-Plattformen“, die im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V durchgeführt wurde, unterstreicht, dass sich in Europa und Deutschland derzeit ein florierendes industrielles B2B-Plattformökosystem entwickelt. Im Gegensatz zu den etablierten B2C-Plattformen befindet sich dieses Segment noch in der frühen Entwicklungsphase. Die Studie misst digitalen B2B-Plattformen in der deutschen Industrie jedoch eine hohe Bedeutung bei. Gemäß der Erhebung gilt dies insbesondere für die Bereiche Maschinenbau und Stahlindustrie.

Benjamin Schwab, Co-Founder und CMO bei FACTUREE, erklärt: „Deutschland und Europa haben das Potenzial, in einigen Sparten bedeutende digitale B2B-Plattformen aufzubauen. Wir haben 2017 mit FACTUREE eine der ersten deutschen Fertigungsplattformen etabliert und nun sind nun so stark aufgestellt, dass wir die amerikanische oder chinesische Konkurrenz nicht zu fürchten brauchen.“ 

FACTUREE ist eine Marke der cwmk GmbH und auf die Beschaffung individueller Zeichnungsteile spezialisiert. Projekte im Bereich Prototyping können genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Dem Produktionsnetzwerk gehören aktuell mehr als 2000 Fertigungspartner aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik mit rund 15.000 Maschinen an. Alle Partner unter¬liegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. 

B2B-Plattformen sichern Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie

„Wir sind 2017 solide gestartet und wussten seinerzeit schon, dass unser Plattform-Geschäftsmodell großes Potenzial hat. In den vergangenen Monaten ist die Nachfrage förmlich explodiert. Dies ist einerseits Ausdruck der zunehmenden Vernetzung der Märkte und ihrer Akteure. Zum anderen zeigen sich die Vorteile der Online-Fertigung besonders in Zeiten des Materialmangels. Wir liefern außerdem einen Gegenentwurf zu den Produktions- und Lieferschwierigkeiten der klassischen Lohnfertiger während der Corona-Pandemie“, erklärt Benjamin Schwab.  

Als B2B-Plattform mit einem breiten Spektrum an Netzwerkpartnern und Fertigungstechniken kann FACTUREE stets freie Kapazitäten und kurze Lieferzeiten bieten. Die Vorteile liegen aber nicht nur auf Kundenseite. Benjamin Schwab erklärt: „Viele unserer Fertigungspartner arbeiten mit uns zusammen, weil sie sich nicht mehr von den Grenzen der klassischen Modelle der Lohnfertigung einschränken lassen möchten oder können. Indem sie sich unserem Produktionsnetzwerk anschließen, haben sie einen starken Multiplikatoreffekt und erhalten maßgeschneiderte Anfragen ohne Streuverluste. B2B-Plattformen sind daher für alle Beteiligten ein wichtiges Zukunftsmodell.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 2000 Fertigungs­partnern aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Immer mehr Fertiger beteiligen sich an Plattformansatz: Online-Fertigungsnetzwerk von FACTUREE wächst auf 2.000 Partner an

Der Markt der Fertigung verändert sich: Turnaround in Richtung Online-Fertigungsplattformen

Berlin, 04. Oktober 2021 – Die konventionelle Lohnfertigung verfügt naturge­mäß über starre Strukturen, während sich Kunden Flexibilität und Agilität bei der Be­schaffung wünschen. Diese Entwicklung wurde durch die Corona-Pandemie noch stärker vorangetrieben. Der Markt der Teilebeschaffung verändert sich daher: Online-Fertigungsplattformen gewinnen immer mehr an Relevanz – sowohl bei den Auftrag­gebern als auch den Fertigern. Der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) verzeichnet insbesondere in den ver­gangenen Monaten einen exponentiellen Zuwachs an Fertigungs­partnern. So ist das Netzwerk in vier Jahren auf 2.000 Partner angewachsen – 40 Prozent davon im vergangenen Jahr. Fertiger profi­tieren zum Beispiel von Vertriebsvorteilen, wenn sie sich B2B-Fertigungsplatt­formen anschließen.

Der Online-Fertiger FACTUREE – eine Marke der cwmk GmbH – verfügt über ein Produktionsnetzwerk mit Fertigungs­partnern aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Be­arbeitung, Blechbe­arbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik.

Benjamin Schwab, Co-Founder und CMO bei FACTUREE, erklärt: „FACTUREE konnte insbesondere in den vergangenen Monaten einen exponentiellen Anstieg der Fertigungspartner verzeichnen. Viele von ihnen möchten sich nicht mehr von den Grenzen der klassischen Modelle der Lohnfertigung einschränken lassen. Indem sie sich unserem Produktionsnetzwerk anschließen, haben sie einen starken Multiplikator­effekt und erhalten maßgeschneiderte Anfragen ohne Streuverluste. B2B-Plattformen wie unsere sind eindeutig die Zukunft der Fertigung.“

Über das FACTUREE-Netzwerk ist ein Zugriff auf rund 15.000 Maschinen aus den verschiedenen Fertigungsberei­chen möglich. Alle Partner unterliegen einem konti­nuierlichen daten­getrie­benen Quali­täts­manage­mentsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. Zum Leistungs­umfang zählen Projekte im Bereich Prototyping ebenso wie Klein- und Großserien­fertig­ungen.

So funktioniert Online-Fertigung – von der Bestellung bis zur Lieferung

Und so gestaltet sich ein Prozess im Bereich der Online-Fertigung im Detail: Im ersten Schritt übermittelt der Kunde seine Zeichnungen bzw. lädt sein 3D-Modell auf der Website von FACTUREE hoch. Danach erfolgt die Preis­berechnung. Diese ist weit­gehend automatisiert, jedoch wird jede Anfrage zusätzlich von einem technischen Experten geprüft. Unter Berücksichtigung aller relevanten Parameter wird dann ein optimiertes Angebot erstellt. Dies erfolgt in vielen Fällen noch am selben Tag, garan­tiert jedoch innerhalb von 48 Stunden.

Benjamin Schwab erklärt: „Bei der Kalkulation unseres Angebotes verzichten wir be­wusst auf Sofortpreis-Engines. Denn diese arbeiten gezwungenermaßen mit üppigen Sicherheitspuffern, um die zahlreichen versteckten Kostentreiber, die beim aktuellen Stand der Technik noch nicht automatisiert erkannt werden können, per Mischkalku­lation einzupreisen. Wir nutzen also die Vorteile der Automatisierung, kom­binieren diese aber mit menschlicher Kontrollins­tanz und können so den bestmög­lichen Preis errechnen.“

Nach Auftragseingang wählt FACTUREE KI-gestützt für jedes Projekt den am besten geeigneten Fertiger im Hinblick auf Qualität und Lieferzeit aus. Der Fertigungspartner erhält ein verbindliches Zielpreisangebot, das er einfach annehmen kann. Der Aufwand der Angebotserstellung mit unsicherem Auftragseingang entfällt somit.

Benjamin Schwab sagt: „Die gewünschte Lieferzeit beeinflusst den Preis. Je mehr Zeit der Kunde zur Fertigung gibt, desto günstiger können wir unsere Leistung anbieten. Hinzu kommt, dass wir durch die intensive Zusammenarbeit mit den Fertigern und eine entsprechend hohe Abnahme andere Preis- und Lieferbedingungen erhalten als dies vielleicht ein Kunde, der zum ersten Mal bei einem Lohnfertiger anfragt, sie erhielte.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 2000 Fertigungs­partnern aus nahezu allen Bereichen, darunter CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Während es den Menschen hierzulande nach den verheerenden Unwetterkatastrophen der vergangenen Monate erst allmählich bewusst wird, dass die Folgen des Klimawandels auch Europa treffen können, sind im Südpazifik die Auswirkungen bereits deutlich sicht- und spürbar.

Neukaledonien, eine zu Frankreich gehörende Inselgruppe im Südpazifik, wird mit ernsten ökonomischen, ökologischen und sozialen Problemen konfrontiert, die direkt auf den Klimawandel zurückzuführen sind. Extremwetter und eine hohe Klimavariabilität treffen die Inselstaaten im südlich Pazifik in einem Ausmaß, dass wir uns in Europa nicht vorstellen können – oder wollen. Bisher deckte Neukaledonien 80 % seines Strombedarfs aus konventionellen, mit fossilen Brennstoffen befeuerten Kraftwerken und trug so, wenn auch in kleinerem Maßstab, zur Erderwärmung bei. Mit dem Prony Windkraftprojekt hat South Pole auf dem Inselstaat eine nachhaltige Lösung zur Deckung des Energiebedarfs realisiert. Emissionsfreier Strom aus Windkraft und 36.000 Tonnen eingespartes CO2 pro Jahr: Neukaledonien macht vor, wie effizienter Klimaschutz funktioniert.

Neukaledonien – Ein Paradies in Gefahr

Neukaledonien liegt nordöstlich von Australien im Pazifischen Ozean. Der Inselstaat mit der Hauptinsel Grande Terre und mehreren Nebeninseln und Atollen verfügt über eine einzigartige Flora und Fauna mit vielen einzigartigen, vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Die Wirtschaft Neukaledoniens besteht zum großen Teil aus Tourismus, Handwerk, Industrie und Bergbau.

Rund 8 Prozent aller lateritischen Nickelerz-Vorkommen weltweit befinden sich in Neukaledonien – entsprechend umfangreich sind die Industrien aufgestellt, die sich mit der Förderung und Verarbeitung der Nickelerze beschäftigen. Den Energiehunger der Industrie stillt der Inselstaat bisher mit fossilen Brennstoffen – und trägt damit zum Klimawandel bei. Dabei trifft das sich wandelnde Klima die Inselstaaten im Südpazifik heftig.

Der steigende Meeresspiegel – pro Jahr nur wenige Millimeter – ist bereits heute schon vor allem auf den flachen Atollen spürbar. Das steigende Meerwasser lässt die Süßwasservorkommen der Inseln versalzen, gleichzeitig nehmen Stürme und Überflutungen zu.

Das Prony Projekt – Reduktion von Treibhausgasen nach dem Gold-Standard

Neukaledonien wird klimaneutral – mit diesem Ziel startete bereits in 2018 ein Projekt von South Pole, einem Experten-Netzwerk von über 500 Mitarbeitern aus 30 Ländern. FACTUREE – Der Online-Fertiger unterstützt das Prony Projekt durch den Kauf von CO2-Zertifikaten und trägt somit zu einer langfristigen Finanzierung des Projekts bei.

Arbeiter erreichten ein Windkraftwerk

Mit dem Prony Windkraftprojekt wird der Energiebedarf Neukaledoniens durch eine Ressource gestillt, die auf dem Inselstaat im Überfluss zur Verfügung steht: Wind. Das Projekt umfasst insgesamt sechs Windfarmen an zwei Standorten, Kafeate und Prony. 116 Windturbinen stellen eine Gesamtkapazität von 31 MW und eine geschätzte Jahresproduktion von 40 GWh an emissionsfreiem Strom bereit. Allerdings ist die Emissionsfreiheit nicht der einzige Vorteil, den das Prony Projekt für Neukaledonien bereithält. 50 neue Arbeitsplätze wurden im Laufe des Projektes geschaffen, mindestens 26 davon sind auf Dauer angelegt. Lärmverschmutzung durch den Betrieb der Windkraftanlagen ist nicht zu befürchten: Die 116 Windturbinen sind in isolierten Bereichen entlang der Küste installiert.

Die Effizienz des Prony Projektes in Sachen Klimaschutz ist durch die Non-Profit Zertifizierungsorganisation „The Gold Standard“ belegt. Die Zertifizierung durch die Schweizer Organisation wird nur an die Projekte vergeben, die nachweislich zu einer Reduktion von Treibhausgasen führen und gleichzeitig gut für die lokale Umwelt und die sozialen Belange der Bevölkerung sind.

FACTUREE: Klimaschutz als Herzensanliegen

Klimaschutz ist für den Online-Fertiger FACTUREE seit Unternehmensgründung ein Herzensanliegen – und gelebte Unternehmenspolitik. So gleicht FACTUREE alle Emissionen, die beim Versand anfallen, aus – und ist mit Expertise und Leidenschaft dabei, wenn es um nachhaltige Projekte auf der ganzen Welt geht. Mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten finanziert FACTUREE das Prony Projekt mit – und unterstreicht so nochmals deutlich die Ausrichtung des Unternehmens als Vorreiter im Bereich des Klimaschutzes.
Möchten Sie mehr über das Prony Projekt und unsere Aktivitäten für eine ökologischere Zukunft erfahren? Dann nehmen Sie doch gleich einmal Kontakt mit uns auf!

weiterführende Informationen zum Prony-Projekt 

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Climate Conscious by South Pole

Eine wandelbare Gitterstruktur, die ihre Form von einem 6,5 m hohen Zylinder zu einem Schirm mit 8 m Durchmesser wechselt? Ein faszinierendes Forschungsprojekt der Technischen Universität München macht’s möglich: Erleben Sie den „Kinetic Umbrella“, dessen Bauteile aus unserem Fertigungsnetzwerk stammen, im Film oder sogar live beim „KINETIC UMBRELLA OPENING“: 🗓 Freitag, 10.09.2021, 15.30-17.30 Uhr.

zur Case Study

Online-Fertiger kann durch großes Netzwerk an Fertigungspartnern flexibel Anforderungen erfüllen und stabile Beschaffungsprozesse gewährleisten

Lieferengpässe in der Industrie bremsen Konjunktur – Online-Fertigung mit FACTUREE bietet stabile Lieferketten

Berlin, 19. August 2021 – Die industrielle Produktion in Deutschland ist stark ins Stocken geraten. Materialmangel sowie Lieferengpässe könnten die deutsche Volkswirtschaft bis Ende des Jahres um die 25 Milliarden Euro kosten. Das besagt die aktuelle Erhebung „Bedeutung von Lieferengpässen für die laufende Produktion in Deutschland“ des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). Mit dem Konzept der Online-Fertigung von FACTUREE (www.facturee.de) lässt sich Verzögerungen bei der Materialbeschaffung und Lieferschwierigkeiten entgegen-wirken. Online-Fertigung ermöglicht stabile Beschaffungsprozesse durch eine schnelle Anpassung an aktuelle Gegebenheiten. FACTUREE verfügt hierfür über ein Netzwerk von über 1000 Fertigungspartnern und rund 8000 Maschinen.

Die aktuelle empirische Analyse des IfW besagt, dass die deutsche Industrie viele Produktionsaufträge erhält, jedoch die benötigten Rohstoffe und Materialien oftmals Mangelware sind. Dies ist u.a. auf Verzögerungen in den globalen Lieferketten zurückzuführen. Auch eine aktuelle Umfrage des Wirtschaftsforschungsinstituts ifo zeigt: Die Zahl der Unternehmen, die über Probleme bei Vorlieferungen sowie damit einhergehende Engpässe klagen, stieg von April bis Juli von 45 auf 63,8 Prozent.

Moritz König, CEO bei FACTUREE, erklärt: „Fast zwei Drittel der Industriebetriebe hierzulande haben mit Materialmangel zu kämpfen. Als Auslöser für die aktuelle Schieflage in der Produktion wird insbesondere die Corona-Pandemie ausgemacht. Vielerorts sind die Lieferwege immer noch stark beeinträchtigt. Die Lieferengpässe führen zu spürbaren Produktionsbehinderungen bei zahlreichen Unternehmen in der Industrie.“

Stark gestiegener Nachfrage nach Zeichnungsteilen begegnen

Nicht nur die Lieferwege sind durch die Corona-Krise beeinträchtigt. Die Industrie verzeichnet insbesondere nach den Lockdowns eine sprunghaft angestiegene Nachfrage nach Zeichnungsteilen.

Moritz König sagt: „Die Entwicklung bei den Zeichnungsteilen führt bei Lohnfertigern zu vollen Auftragsbüchern, aber auch zu einer schnelleren Auslastung. Oftmals fehlt es an genügend freien Kapazitäten. Wir können mit unserem Konzept Marktungleichgewichte ausgleichen. Denn unser Fertigungsnetzwerk kann der gestiegenen Nachfrage sehr viel besser begegnen, da wir über die Kapazitäten unserer Fertigungspartner immer informiert sind und Aufträge verteilen können. Auch in der aktuellen Situation bieten wir somit kurze Lieferzeiten und sind uneingeschränkt lieferfähig.“

Über das FACTUREE-Netzwerk stehen konstant mehr als 8000 Maschinen für Projekte aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik zur Verfügung. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. Zum Leistungsumfang zählen genauso Projekte im Bereich Prototyping wie Klein- und Großserienfertigungen.

Moritz König erklärt: „FACTUREE wählt für jedes Projekt KI-gestützt den am besten geeigneten Fertiger im Hinblick auf Qualität, Preis und Lieferzeit aus. Das Risiko einer starken Verzögerung ist bei uns im Vergleich zur konventionellen Lohnfertigung deutlich geringer, da wir als Online-Fertigungsnetzwerk Lieferengpässe auch in schwierigen Zeiten durch Umschichtung umgehen und die Aktivitäten schnell den Gegebenheiten anpassen können. Dabei gewährleisten unsere Logistikpartner eine zuverlässige Belieferung.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Gemäß empirischer Untersuchung sind fortgeschrittene digitale Lösungen zur Unterstützung von Einkauf und Supply Chain Management zunehmend gefragt

Digital-Studie der Uni Würzburg und HTWK Leipzig bestätigt: Hohes Potenzial für Online-Fertigung wie von FACTUREE

Berlin, 17. August 2021 – Der Einsatz von fortgeschrittenen digitalen Lösungen in Einkauf und SCM gewinnt an Bedeutung. Jedoch befinden sich viele Unternehmen noch in der Orientierungsphase. Diese Erkenntnisse liefert eine aktuelle empirische Untersuchung von Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky (Universität Würzburg) und Prof. Dr. Holger Müller (HTWK Leipzig). In der daraus resultierenden Studie „Fortgeschrittene digitale Lösungen zur Unterstützung von Einkauf und SCM“, an der sich 228 Unternehmen beteiligten, zeigte sich auch: Neue Beschaffungsmethoden über Online-Fertiger wie FACTUREE (www.facturee.de) werden zunehmend in Erwägung gezogen und besitzen hohes Potenzial.

Der Bedarf an modernen digitalen Lösungen, die Informationen hinsichtlich globaler Beschaffungsmärkte bzw. zu geeigneten Lieferanten sowie zu Risiken in der Supply Chain bereitstellen, wächst. Gemeint sind im Rahmen der Studie Tools und Plattformen, die bspw. Big Data Analytics, Social Media Analytics, Künstliche Intelligenz etc. nutzen, um die Anwender vor allem bei eher als strategisch einzuordnenden Aufgaben zu unterstützen. Dabei ist unerheblich, ob diese Technologien selbst entwickelt und eingesetzt werden oder ob eine Plattform bzw. ein Dienstleister diese – bspw. als Software- oder Platform-as-a-Service (SaaS) – bereitstellt.

Die globale Transparenz über relevante Anbieter wird summarisch von über 70 Prozent der Teilnehmenden als „wichtig“ oder „sehr wichtig“ erachtet. Dies ist ein Indiz dafür, dass dieses Thema in den Unternehmen eine hohe Bedeutung besitzt.

Auch der aktuelle Stand des Einsatzes fortgeschrittener digitaler Systeme zwecks Gewinnung eines hohen Maßes an globaler Beschaffungsmarkt‐ bzw. Anbietertransparenz wurde abgefragt. 6,6 Prozent der Teilnehmenden geben an, eine solche bereits zu nutzen. 10,6 Prozent befinden sich in der „Einführungs‐/Testphase“ und weitere 13,3 Prozent haben die „Einführung konkret geplant“. Nur 13,7 Prozent planen „keine Nutzung“ in den nächsten Jahren.

Die Nutzung fortgeschrittener digitaler Lösungen im Einkauf wird gemäß den Erkenntnissen vor allem durch unzureichende zeitliche und personelle Ressourcen behindert, aber auch durch mangelndes technologisches Know-how, durch zu geringe Budgets und einen unzureichenden Überblick über bestehende Lösungen.

Online-Fertigung rückt zunehmend in den Fokus

Ein neues Feld in der modernen Beschaffung, das unter anderem zur Schonung von Ressourcen beitragen kann, ist die Online-Fertigung. Fertigungsplattformen und -netzwerke für die Teilebeschaffung gewinnen an Relevanz.

Das Ergebnis zeigt, dass Internet-Plattformen für diverse Güterkategorien von den befragten Unternehmen grundsätzlich als wichtig erachtet werden. Die Nutzung von Plattform‐Lösungen für klassische Kataloggüter ist dabei verbreiteter als die von Plattform‐Lösungen für konfigurierbare Güter. Weniger fortgeschritten ist bisher die Entwicklung bei den individuellen Zeichnungsteilen. Laut Befragung nutzen rund 10 Prozent aktuell entsprechende Plattformen für Zeichnungsteile. Weitere 2,1 Prozent befinden sich in der Einführungsphase. 8,5 Prozent planen konkret eine Einführung.

Der Online-Fertiger FACTUREE – eine Marke der cwmk GmbH – ist auf die Beschaffung individueller Zeichnungsteile spezialisiert. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk, dem aktuell mehr als 1000 Fertigungspartner aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik mit ca. 8000 Maschinen angehören.

Benjamin Schwab, Leitung Marketing & Sales der cwmk GmbH, erklärt: „Auch wenn die Studienzahlen im Bereich individuelle Zeichnungsteile noch übersichtlich ausfallen, so zeigt die Studie, dass hohes Potenzial vorhanden ist. 42,6 Prozent geben an, bereits erste Ideen für eine Nutzung entwickelt zu haben. Dieser Wert unterstreicht, dass Plattformen für individuelle Zeichnungsteile zunehmend nachgefragt werden. Die Zahlen zeigen auch, dass Dienstleister der Industrie voraus sind. 18,5 Prozent von ihnen nutzen entsprechende Plattformen. In der Industrie liegt der Wert bei 10,3 Prozent.“

Breites Spektrum an Netzwerkpartnern und Fertigungstechniken

Die Vorteile von FACTUREE liegen unter anderem darin, dass stets freie Kapazitäten und kurze Lieferzeiten garantiert sind. So können Einsparpotenziale, Effizienzgewinne und eine erhöhte Liefertreue erzielt werden. Projekte im Bereich Prototyping können genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen.

„Beim Beschaffungsprozess spielen heute Big Data und Künstliche Intelligenz eine immer wesentlichere Rolle. Unsere Prognose ist, dass Fertigungsnetzwerke diese Entwicklung weiter vorantreiben werden. Durch die Vernetzung der Märkte und getrieben durch die Corona-Pandemie hat die Online-Fertigung außerdem durch ihre Vorteile wie Anbieterunabhängigkeit und flexible dezentrale Produktionskapazitäten einen starken Schub erfahren“, sagt Benjamin Schwab.

Die Studie „Fortgeschrittene digitale Lösungen zur Unterstützung von Einkauf und SCM 2021“ steht zum Download bereit unter: https://cfsm.de/fortgeschrittene-digitale-lösungen-zur-unterstützung-von-einkauf-und-scm

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Materialpreise steigen – durch Netzwerk von über 1000 Fertigungspartnern und wachsendes Auftragsvolumen nimmt FACTUREE keine Preiserhöhungen vor

Trotz Rohstoffkrise: Preisstabilität durch Online-Fertigung mit FACTUREE

Berlin, 07. Juli 2021 – Der IMP-Index des „Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft“ für 2020 zeigt: Innerhalb von zwölf Monaten – von Ende 2019 bis Ende 2020 – stiegen die Rohstoffkosten für metallverarbeitende Unternehmen in Deutschland um mehr als 20 Prozent. Industrielle Lieferketten sind instabil, da es vielerorts an Rohstoffen fehlt. Dies führt zu Preiserhöhungen bei Fertigungsunternehmen. Mit dem Konzept der Online-Fertigung von FACTUREE (www.facturee.de) lassen sich diese Effekte abfedern. Durch ein Netzwerk von über 1000 Fertigungspartnern sowie Auftragszuwachs kann das Unternehmen stabile Preise gewährleisten.

Der „Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft“ besagt, dass der Industriemetallpreis-Index (IMP) zum Ende des Jahres 2020 seinen dritthöchsten Wert seit Beginn der Auswertung vor zehn Jahren erreicht hat. Diese Entwicklung liegt unter anderem an einem geringen Rohstoffangebot, da Metallminen weltweit auf Grund der Corona-Pandemie nur teilweise Rohstoffe förderten oder sogar komplett brach lagen. Gleichzeitig besteht jedoch eine überdurchschnittlich hohe Nachfrage.

„Der hohe Bedarf an Rohstoffen im Verhältnis zum geringen Angebot hat bei vielen Fertigern eine enorme Preissteigerung zur Folge. Mit unserem Konzept der Online-Fertigung unterliegen wir diesem Druck nicht und können Preisstabilität bei gleichbleibender Qualität gewährleisten. Wir wählen für jedes Projekt KI-gestützt den am besten geeigneten Fertiger im Hinblick auf Qualität, Preis und Lieferzeit aus“, erklärt Moritz König, CEO von FACTUREE.

Über das FACTUREE-Netzwerk stehen konstant mehr als 8000 Maschinen für Projekte aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik zur Verfügung. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. Projekte im Bereich Prototyping können genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen.

Moritz König erklärt: „Bei FACTUREE werden nur in absoluten Ausnahmefällen die Preise angepasst. Wir geben steigende Materialpreise grundsätzlich nicht an unsere Kunden weiter, damit diese auch langfristig verlässlich kalkulieren können. Dies gelingt durch unser stetig wachsendes Netzwerk und unser steigendes Auftragsvolumen. So können wir immer bessere Preise verhandeln und das ohne jegliche Qualitätsschwankungen. Online-Fertigung erhöht die Flexibilität und ermöglicht stabile Beschaffungsprozesse durch eine schnelle Anpassung an aktuelle Gegebenheiten. Darin liegt ein entscheidender Vorteil gegenüber der konventionellen Fertigung.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Architekturfakultät der Technischen Universität München setzt beim Prototyp einer semi-elastischen Gitterstruktur auf Online-Fertigung

FACTUREE fertigt Gelenkbauteil für Forschungsprojekt „Kinetic Umbrella“ der TUM

Berlin, 24. Juni 2021 – Wie lassen sich räumlich komplexe Wandlungsprozesse durch kontrollierte elastische Deformation von Gitterstäben realisieren? Die Anwendbarkeit biegeelastischer Mechanismen im Bereich wandelbarer Gitterstrukturen untersucht das Forschungsprojekt „Kinetic Umbrella“ der Architekturfakultät der Technischen Universität München (TUM). Im Zuge dessen entsteht ein Prototyp für die erste semi-elastisch wandelbare Gitterstruktur. Da hierfür individuelle Bauteile benötigt werden, hat sich die Fakultät für die Zusammenarbeit mit dem Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) entschieden. Das Unternehmen lieferte das kleinformatige Gelenkbauteil für die Knotenpunkte.

Im Zuge des Forschungsprojektes „Kinetic Umbrella“ wurden in dem Promotionsvorhaben „Elastische Mechanismen in Gitterstrukturen“ bereits grundlegende Mechanismen erarbeitet und für statische Anwendungen erfolgreich eingesetzt. Die Entwicklung umfasst Methoden der mechanischen Simulation, die Morphologie elastischer Mechanismen, architektonische und konstruktive Ansätze sowie geeignete Materialien.

Im nächsten Schritt soll das Potenzial derartiger Mechanismen für wandelbare Konstruktionen erschlossen werden. Dazu entsteht ein Prototyp für die erste semi-elastisch wandelbare Gitterstruktur. Geplant ist eine entfaltbare Schirmkonstruktion mit einem Durchmesser von acht Metern.

Online-Fertiger liefert spezielles Bauteil für Prototyp

„Wir fertigen einzelne Bauteile zum Teil in den Werkstätten der TUM selbst an. Gleich-zeitig ziehen wir externe Dienstleister hinzu, wenn die technischen Möglichkeiten der eigenen Werkstätten an ihre Grenzen stoßen. Dies ist in unserem aktuellen Projekt bei der Fertigung von Aluminiumstrangpressprofilen der Fall. Bei der Herstellung von Prototypen ist es grundsätzlich üblich, Bauteile teilweise extern anfertigen zu lassen“, erklärt M.Sc. Jonas Schikore, Bauingenieur und wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Technischen Universität München.

So hat sich die TU München auch für die Zusammenarbeit mit dem Online-Fertiger FACTUREE entschieden. FACTUREE ist eine Marke der cwmk GmbH und verfügt über ein Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungspartnern, schwerpunktmäßig
aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Das Unternehmen liefert im Zuge des Projektes „Kinetic Umbrella“ spezielle Bauteile für die Knotenpunkte der wandelbaren Gitterstruktur.

„Bei den über FACTUREE beschafften Bauteilen handelt es sich um kleinformatige Gelenkbauteile. Das Aluminiumbauteil kann exzentrisch an GFK-Lamellen angebracht werden und stellt die Buchse für einen Gelenkbolzen. Es ist mit Innengewinden versehen und eignet sich für die direkte kraftschlüssige Verbindung mit dem Anschlussbauteil. Es ist optisch besonders ansprechend aufgrund der Oberflächenbehandlung“, sagt M.Sc. Jonas Schikore.

Individuelle Bauteile fristgerecht in hoher Qualität bereitgestellt

Mit dem Online-Fertiger setzt die TU München auf eine besonders moderne Form der Beschaffung. Durch das Online-Netzwerk-Modell können individuelle Bauteile von spezialisierten Anbietern mit hoher Präzision gefertigt und schnell bereitgestellt werden. Es gibt dabei jedoch nur FACTUREE als Vertragspartner, der für die Auswahl des am besten geeigneten Fertigers und die gesamte Abwicklung sorgt. Für die Zusammenarbeit mit FACTUREE hat sich die TUM auf Grund der komfortablen Kontaktaufnahme, der Erstellung eines zeitnahen Angebotes und der angemessenen Lieferzeiten entschieden.

„Im Rahmen von Forschungsprojekten entstehen regelmäßig Prototypen und Neuentwicklungen an der Professur für Structural Design. Mit FACTUREE können wir schnell und effizient agieren, denn der Online-Fertiger bietet ein breites Fertigungsspektrum, gute Preise und Qualität sowie kurze Bereitstellungszeiten. Die Qualität der gelieferten Bauteile überzeugt uns sehr. Die Lieferung erfolgte fristgerecht und hat dadurch unsere Planbarkeit und den Bauprozess spürbar entspannt. Für weitere Bedarfe möchten wir auch in Zukunft auf FACTUREE zurückgreifen“, erklärt M.Sc. Jonas Schikore.

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Online-Fertigung von Aluminiumbauteil für Prototyp im Projekt „Kinetic Umbrella“ der Architekturfakultät der Technische Universität München

FACTUREE fertigt für Forschungsprojekt der TUM Gelenkbauteil für Knotenpunkte wandelbarer Gitterstruktur

Das Forschungsprojekt „Kinetic Umbrella“ der Architekturfakultät der Technischen Universität München (TUM) untersucht die Anwendbarkeit biege-elastischer Mechanismen im Bereich wandelbarer Gitterstrukturen. Die kontrollierte elastische Deformation der Gitterstäbe ermöglicht räumlich komplexe Wandlungsprozesse. In internationaler Zusammenarbeit mit der Industrie soll ein Prototyp für die erste semi-elastisch wandelbare Gitterstruktur entstehen. Für die Fertigung des kleinformatigen Gelenkbauteils für die Knotenpunkte beauftragte die TUM den Online-Fertiger FACTUREE.

Im Fokus der Architekturfakultät der Technischen Universität München (TUM) steht unter anderem die Forschung und Entwicklung neuartiger Bautechniken. Im Zuge des Forschungsprojektes „Kinetic Umbrella“ wurden in dem Promotionsvorhaben „Elastische Mechanismen in Gitterstrukturen“ bereits grundlegende Mechanismen erarbeitet und für statische Anwendungen erfolgreich eingesetzt. Die Entwicklung umfasst Methoden der mechanischen Simulation, die Morphologie elastischer Mechanismen, architektonische und konstruktive Ansätze sowie geeignete Materialien.

Im nächsten Schritt soll das Potenzial derartiger Mechanismen für wandelbare Konstruktionen erschlossen werden. Dazu wird ein Prototyp für die erste semi-elastisch wandelbare Gitterstruktur entstehen. Geplant ist eine entfaltbare Schirmkonstruktion mit einem Durchmesser von acht Metern.

 

Herstellung des Prototyps mit Bauteilen von Online-Fertiger

M.Sc. Jonas Schikore, Bauingenieur und wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Technischen Universität München, erklärt: „Wir fertigen einzelne Bauteile zum Teil in den Werkstätten der TUM selbst an. Gleichzeitig ziehen wir externe Dienstleister hinzu, wenn die technischen Möglichkeiten der eigenen Werkstätten an ihre Grenzen stoßen. Dies ist in unserem aktuellen Projekt bei der Fertigung von Aluminiumstrangpressprofilen der Fall. Bei der Herstellung von Prototypen ist es grundsätzlich üblich, Bauteile teilweise extern anfertigen zu lassen.“

Bei der Planung der Prototypen setzt die TU München maßgebend 3D-Modelle ein. Dabei werden häufig ebenfalls spezialisierte Hersteller mit ins Boot geholt.

„In der Baubranche sind individualisierte Bauteile fast immer erforderlich. Unser Fokus liegt auf der Forschung und Entwicklung neuartiger Bautechniken. Dabei stehen wir in ständigem Austausch mit der Industrie, da unsere Entwicklungen die industriellen Verfahren berücksichtigen müssen, um praxistaugliche Lösungen und Techniken zu generieren“, erklärt M.Sc. Jonas Schikore.

So hat sich die TU München auch für die Zusammenarbeit mit dem Online-Fertiger FACTUREE entschieden. Denn für den Bau des Prototyps werden individuelle Bauteile benötigt. Die TUM lernte das Unternehmen über eine Internetrecherche kennen. Die Architekturfakultät konnte auf einfache Weise 3D-Modelle in der Online-Maske von FACTUREE hochladen und erhielt binnen 24 Stunden eine Kalkulation. Mitbewerber reagierten weniger schnell auf Anfragen.

FACTUREE ist eine Marke der cwmk GmbH und verfügt über ein Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungspartnern, schwerpunktmäßig aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Das Unternehmen liefert im Zuge des Projektes „Kinetic Umbrella“ das Gelenkbauteil für die Knotenpunkte der wandelbaren Gitterstruktur.

„Bei den über FACTUREE beschafften Bauteilen handelt es sich um kleinformatige Gelenkbauteile. Das Aluminiumbauteil kann exzentrisch an GFK-Lamellen angebracht werden und stellt die Buchse für einen Gelenkbolzen. Es ist mit Innengewinden versehen und eignet sich für die direkte kraftschlüssige Verbindung mit dem Anschlussbauteil. Es ist optisch besonders ansprechend aufgrund der Oberflächenbehandlung“, erklärt M.Sc. Jonas Schikore.

 

Schnelle Bereitstellungszeiten sowie fristgerechte Lieferungen

Mit dem Online-Fertiger setzt die TU München auf eine besonders moderne Form der Beschaffung. Durch das Online-Netzwerk-Modell können individuelle Bauteile von spezialisierten Anbietern mit hoher Präzision gefertigt und schnell bereitgestellt werden. Es gibt dabei jedoch nur FACTUREE als Vertragspartner, der für die Auswahl des am besten geeigneten Fertigers und die gesamte Abwicklung sorgt.

Für die Zulieferung der Teile von FACTUREE hat sich die TUM auf Grund der komfortablen Kontaktaufnahme, der Erstellung eines zeitnahen Angebotes und der angemessenen Lieferzeiten entschieden.

M.Sc. Jonas Schikore berichtet: „Die Kosten der Bauteile konnten in Beratungsgesprächen gesenkt werden. Klare Stärken von FACTUREE liegen für uns in der einfachen Datenübermittlung und dem schnellen, zuverlässigen Angebot. Auch die direkte persönliche Kommunikation und Beratung ist für uns entscheidend für die reibungslose Abwicklung. Auf Anfragen per E-Mail reagieren unsere Ansprechpartner sofort und auch telefonisch ist der Support gut erreichbar. Auch von unseren Mitarbeitenden wird die Zusammenarbeit bisher als positiv und kompetent bewertet.“

Auch in Zukunft Online-Fertigung auf dem Plan

In weiteren Projekten benötigt die TU München künftig immer wieder Bauteile in hoher Qualität und zu optimierten Kosten. „Im Rahmen von Forschungsprojekten entstehen regelmäßig Prototypen und Neuentwicklungen an der Professur für Structural Design. Mit FACTUREE können wir schnell und effizient agieren, denn der Online-Fertiger bietet ein breites Fertigungsspektrum, gute Preise sowie kurze Bereitstellungszeiten. Die Qualität der gelieferten Bauteile überzeugt uns sehr. Die Lieferung erfolgte fristgerecht und hat dadurch unsere Planbarkeit und den Bauprozess spürbar entspannt. Für weitere Bedarfe möchten wir auch in Zukunft auf FACTUREE zurückgreifen“, erklärt M.Sc. Jonas Schikore.

Was steht da eigentlich im Eingangsbereich von FACTUREE? Wer sich nähert, der erkennt ein 3D-Labyrinth mit ganz speziellem Inhalt. Zahlreiche Hexagone formieren sich zu einem Gebilde und das Ganze bewegt sich auch noch. Was verbirgt sich genau dahinter?

Viele kennen es aus Kindertagen: Das Kugellabyrinth. Dies war die Inspiration für die Abschlussarbeit unseres Praktikanten Stephan Winkler. Im Zuge seines Projektes entstand ein hochmodernes interaktives Konstrukt, das weit mehr als ein Spielzeug ist: Es enthält zahlreiche Komponenten der modernen Fertigung. Der Praktikant von FACTUREE hat dabei gemeinsam mit David Recheni, ein Mitarbeiter aus der IT-Abteilung, eine Maschine konstruiert, welche die gebräuchlichsten Fertigungsverfahren und Materialien von FACTUREE in sich trägt und zusätzlich einen spielerischen Aspekt für den Anwender mit sich bringt. 

Sobald die Idee geboren war, eine Konstruktion eines mechanisch angetriebenen dreidimensionalen Labyrinths zu schaffen, gingen die beiden Mitarbeiter in die Planung und Umsetzung ihrer Vision. Nach viel Denk- und Praxisarbeit ist schließlich ein ca. zwei Meter hoher Oktaeder-Stumpf, der sich per Fernbedienung frei steuern und bewegen lässt, mit einer navigierbaren Kugel im Inneren des großen 3D-Objektes entstanden. Das Endergebnis: Eine hochmoderne Variante des Kugellabyrinths in XXL-Format.

Stephan Winkler
Stephan Winkler
David Recheni
David Recheni

Damit die Kugel rollt: Steuerung per Controller und via App

Und wie funktioniert das Ganze genau? Bei der Konstruktion handelt es sich um einen Volumenkörper, der sich rotatorisch auf zwei Achsen durch elektrisch angesteuerte Motoren bewegen lässt. In diesem Labyrinth wird eine Kugel durch Rotation der Achsen auf den jeweiligen Seiten des Würfels gesteuert. Dabei ist das Ziel, in einer gewissen Zeit so viele Oberflächen wie möglich „abzufahren“ oder in einer bestimmten Zeit einen vorab festgelegten Punkt zu erreichen.

Die moderne Skulptur wird dabei mit einem Controller gesteuert, der von den FACTUREE-Mitarbeitern entworfen und in 3D gedruckt wurde. Er beinhaltet zwei Schaltwippen, um die jeweiligen Achsen separat ansteuern zu können, womit die Maschine einfach bedient werden kann. Das Objekt lässt sich zudem via App über das Handy steuern.

Die Skulptur hinterlässt bei den meisten Besuchern einen bleibenden Eindruck: Neben den ausgeklügelten Funktionalitäten ist das Objekt, das sich aus den Sechsecken des FACTUREE-Logos zusammensetzt, auch optisch durchdacht. Die Konstruktion ist aktuell imposant im Eingangsbereich von FACTUREE ausgestellt und soll künftig auf Messen exemplarisch das umfangreiche FACTUREE-Fertigungsspektrum an Komponenten veranschaulichen, aus denen es besteht: (Rohr-)Biegeteile aus Edelstahl, Laserteile, Frästeile, 3D-Druckteile, Drehteile und Schweißteile inkl. Oberflächenbehandlungen.

Online-Fertiger und weltweit agierender Anbieter von Blechbearbeitungslösungen beleuchten Marktentwicklung in Deutschland

FACTUREE und Bystronic: Warum Online-Blechbearbeitung ein Wachstumsmarkt ist

Berlin, 26. Mai 2021 – Der Markt der Blechbearbeitung ist hart umkämpft, charakterisiert von hoher Vergleichbarkeit und wächst konstant. Aus diesen und weiteren Gründen sind Anbieter in diesem Bereich auf effiziente Prozesse und damit einhergehend auf einen hohen Automatisierungsgrad angewiesen. Gleichzeitig bringt dieser Markt kontinuierlich neue Technologien hervor und hat in den letzten Jahren eine enorme Entwicklung hinsichtlich Qualität, Leistung, Digitalisierung und Automatisierung vollzogen. Daher rückt für Anbieter von Lösungen für die Blechbearbeitung wie Bystronic Deutschland GmbH (www.bystronic.de) zunehmend die Online-Fertigung in den Fokus. Das Unternehmen arbeitet aus diesem Grund nun mit dem Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) zusammen.

„Bei der Blechbearbeitung handelt es sich um einen äußerst kompetitiven Markt. Viele Anbieter begegnen einer hohen Nachfrage. Und bedingt durch die Corona-Krise hat ein Preiskampf eingesetzt“, erklärt Marius van der Hoeven, Geschäftsführer der Bystronic Deutschland GmbH. Bystronic ist ein weltweit tätiger Anbieter von Lösungen für die Blechbearbeitung. Im Fokus liegt die Automation des gesamten Material- und Datenflusses der Prozesskette Schneiden und Biegen. Zum Portfolio gehören Laserschneidsysteme, Abkantpressen sowie entsprechende Automations- und Softwarelösungen.

Marius van der Hoeven ergänzt: „Gleichzeitig bewegen sich die Blechbearbeitungs-Unternehmen in einem High-End-Markt, der geprägt ist von neuen Technologien für hohe Qualität, Leistung, Digitalisierung und Automatisierung. Viele Firmen haben bereits in Hochleistungsmaschinen investiert oder sind bereit, dies zukünftig zu tun und wollen nun die dazugewonnenen, verfügbaren Kapazitäten nutzen. Hier kommt die Online-Fertigung ins Spiel. Diese bietet die Möglichkeit für blechbearbeitende Unternehmen, und somit Bystronic-Kunden, einen anderen Kundenkreis kennenzulernen und zusätzliche Aufträge zu generieren.“

Online-Fertigung ist die Zukunft für die blechbearbeitende Produktion

Bystronic Deutschland arbeitet daher mit dem Online-Fertiger FACTUREE, eine Marke der cwmk GmbH, zusammen. FACTUREE verfügt über ein Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungspartnern, schwerpunktmäßig aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Ein Vorteil der Online-Fertigung liegt darin, dass durch den Netzwerkansatz der für eine Anforderung am besten geeignete Anbieter gefunden werden kann und auch in Krisenzeiten oder bei sehr hoher Nachfrage keine Lieferengpässe oder -verzögerungen entstehen.

„Wir sehen in der Online-Fertigung ein hohes Potenzial für die blechbearbeitende Produktion. Anbieter stehen vor der Herausforderung, sich von Mitbewerbern abheben und neue Wege gehen zu müssen. Indem sie sich unserem Netzwerk anschließen, agieren sie im Sinne von Digitalisierung und Vernetzung und können neue Geschäftspotenziale erschließen. In Zusammenarbeit mit Bystronic möchten wir unser Netzwerk und unsere Kompetenzen in der Blechbearbeitung noch weiter ausbauen“, erklärt Benjamin Schwab, Leitung Marketing & Sales der cwmk GmbH, Dachmarke von FACTUREE.

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Online-Fertiger spürt Aufschwung im eigenen Unternehmen und unterstreicht Wachstumsprognose des VDMA für die Produktion 2021

FACTUREE: Die Krise im Anlagen- und Maschinenbau ist vorbei

Berlin, 4. Mai 2021 – Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau erhöht die Wachstumsprognose für die Produktion 2021 auf real plus 7 Prozent. Der VDMA rechnet damit, dass die Branche den Corona-bedingten schweren konjunkturellen Rückschlag zumindest teilweise wieder aufholen kann. Diese Einschätzung teilt auch der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de). Das Unternehmen verzeichnet einen signifikanten Anstieg an Bestellungen von Kunden aus „angeschlagenen“ Branchen und befindet sich – unter anderem auf Grund seines Online-Konzeptes – auf Wachstumskurs.

„Die Corona-bedingte Krise im Maschinen- und Anlagenbau ist vorbei. Das ist zumin­dest unsere Einschätzung, die sich mit den aktuellen Prognosen des VDMA deckt. Wir verzeichnen derzeit einen deutlichen Anstieg an Be­stellungen von Bestandskunden – insbesondere aus den von der Corona-Krise stark gebeutelten Branchen wie dem Masch­in­en­bau, um die es lange Zeit ruhig geworden war“, erklärt Benjamin Schwab, Leitung Marke­ting & Sales der cwmk GmbH, und ergänzt: „Wir sind zuver­sichtlich, dass sich trotz des Lockdowns eine deutliche Trendwende abzeichnet und ein enormer Aufschwung bevorsteht.“

Trend zu Online-Fertigung: zuverlässige Beschaffungsprozesse

Der Maschinen- und Anlagenbau nimmt demnach wieder Fahrt auf, setzt aber zu­nehmend bei den Beschaffungsprozessen auf das Prinzip der Online-Fertigung. Denn dieses ermöglicht hohe Zuverlässigkeit und schnelle Bereitstellungszeiten.

Durch den Netzwerkansatz werden die Risiken von Lieferausfällen und -verzögerun­gen, die gerade in Krisenzeiten auf Seiten der klassischen Lohnfertiger ein hohes Risiko darstellen, größtmöglich minimiert und die Lieferketten bleiben jederzeit er­halten. Der Online-Fertiger FACTUREE ist eine Marke der cwmk GmbH und verfügt über ein Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungspar­tnern, schwerpunktmäßig aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Ober­flächentechnik.

„Die Industrie muss sich für den Aufschwung im Maschinen- und Anlagenbau rüsten. Marktteilnehmer müssen sich hinsichtlich ihrer Lieferanten resilient und schockresistent aufstellen, um in Krisen, aber auch unabhängig davon, immer flexibel und handlungs­fähig zu bleiben. In der Online-Fertigung liegt ein klarer Wettbewerbsvorteil, denn diese Beschaffungsprozesse sind denen der klassischen Lohn­fertigung weit überlegen. Wir als Online-Fertigungsnetzwerk können uns schnell den Gegeben­heiten im Markt an­passen – unter anderem durch Umverteilung von Fertigungskapa­zitäten, weg von zum Beispiel vom Lockdown betroffenen Betrieben und Regio­nen. Wir suchen dabei über KI-Mechanismen immer den für die Anforderung am besten geeigneten Anbieter“, erklärt Benjamin Schwab.

FACTUREE baut Kapazitäten weiter aus

Als logische Antwort auf diese Entwicklung und das damit verbundene Wachstum baut FACTUREE seine Kapazitäten – sowohl in puncto Ressourcen und Personal als auch Bürofläche – deutlich aus. Im Herbst 2021 ist der Umzug in neue, größere Räum­lichkeiten geplant.

Benjamin Schwab erklärt: „Unser Unternehmen ist von Wachstum und Wandel ge­prägt. Daher werden wir auch unsere digitale Infrastruktur noch weiter ausbauen. Aktuell entwickeln wir im Zusammenspiel mit unseren Kunden ein neues Tool, das auf deren Bedürfnisse zugeschnitten und für schnelle und einfache Anfrage- und Bestell­prozesse optimiert ist. Wir richten demnach den Fokus weg vom Krisen­modus in Richtung Zukunftsgestaltung.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Mit Vollgas geht das Lions Racing Team der Uni Braunschweig auch in diesem Jahr ins Rennen: bei den Motorsport-Wettbewerben von „Formula Student“. Das Ziel: mit eigens konzipierten Elektro-Rennfahrzeugen an den Teams von anderen Universitäten vorbeizuziehen und am Ende auf dem Siegertreppchen zu stehen. FACTUREE unterstützt das Lions Racing Team mit gesponserten Bauteilen dabei, soviel Speed wie möglich aufzunehmen.

„Formula Student“ ist der weltweit größte Konstruktionswettbewerb für Studierende. Dabei konstruieren und bauen technikbegeisterte Studentinnen und Studenten aus aller Welt in Eigenregie Rennfahrzeuge, um in drei Rennklassen gegen andere Universitäten um den Sieg zu fahren: Combustion, Electric und Driverless. Das Lions Racing Team repräsentiert seit der Gründung im Jahr 2000 die TU Braunschweig auf den internationalen Wettbewerben der Formula Student und tritt mit seinen eigens entwickelten und gebauten Rennwagen jährlich auf Rennstrecken wie Hockenheim oder Silverstone an. Dabei setzen die Studierenden seit 2019 den Übergang von Verbrennungsmotoren zu Elektrowagen mit eingebauten autonomen Systemen um. 

Lions Racing Team setzt mit Online-Fertigung auf die Pole Position

Mit Bauteilen von FACTUREE will das Lions Racing Team auch in diesem Jahr Fahrt auf­nehmen. Um die Entwicklung seiner Elektro-Rennwagen zu verbessern und bestmögliche Inno­vationen hervor­zubringen, arbeitet das Team Hand in Hand mit Partnern aus Industrie und Forschung. Für das diesjährige Rennen hat es verschiedene Neuerungen vorgenommen:

„Auf Basis unserer Erfahrungen aus den vorangegangenen Saisons sowie dem aktuellen Reglement der Formula Student haben wir über bewährte Produktentstehungsprozesse viele neue Bauteile für die Saison 2021 konzipiert und konstruiert. Hierbei wurde unter anderem für das am LR19 verbaute Push-Rod-System ein neues Konzept erstellt.“

Das Team entschied sich u.a. für ein Heave-Roll-System an der Hinterachse. Wichtige Bauteile stellen dabei die Lenker dar, die FACTUREE fertigt und als Sponsoring zur Verfügung stellt.

Corona-Krise und andere zunehmende Risikofaktoren haben Auswirkung auf die konventionellen Lohnfertiger

FACTUREE rät: Mit Online-Fertigung Produktions- und Logistikprobleme umgehen

Berlin, 16. Februar 2021 – Die mit der konventionellen Lohnfertigung verbundenen Beschaffungsketten können in Krisenzeiten schnell ins Wanken geraten, wie die Corona-Pandemie unterstreicht. Produktions- und Lieferprobleme seitens der Lohnfertiger führen Herstellern schnell die Abhängigkeit vor Augen. Und auch unabhängig von der Corona-Krise bestehen hier Risiken, wie z. B. Brände oder Warnstreiks. Unterbricht ein Dominostein den Prozess, weiten sich die Probleme kaskadenartig aus. Die Online-Fertigung minimiert all diese Risiken, wie FACTUREE (www.facturee.de) zeigt.

„Die klassische Lohnfertigung unterliegt von Haus aus verschiedenen Risikofaktoren. Besonders in der Corona-Krise werden bei den traditionellen Beschaffungsprozessen große Nachteile wie Lieferantenabhängigkeiten, abgeschnittene Nachschubwege und Lieferengpässe deutlich“, erklärt Benjamin Schwab, Leitung Marketing & Sales der cwmk GmbH, und ergänzt: „Bei der Fertigung von individuellen Bauteilen sind Flexibilität, hohe Präzision und schnelle Bereitstellungszeit jedoch unabdingbar – gerade in Zeiten des zunehmenden Wettbewerbsdrucks. Gerät ein Prozess ins Stocken oder fällt aus, wirkt sich das auf den Kunden aus.“

Mit Online-Fertigung immer handlungsfähig – in der Krise und außerhalb

FACTUREE rät Herstellern daher dazu, sich hinsichtlich ihrer Lieferanten resilient und schockresistent aufzustellen, um in Krisen, aber auch unabhängig davon immer flexibel und handlungsfähig zu bleiben. „Das Bewusstsein für Risikovermeidung und präventives Krisenmanagement steigt immer weiter. Starre Strukturen sind aus unserer Sicht Auslaufmodelle“, erklärt Benjamin Schwab.

Die Online-Fertigung ermöglicht stabile Beschaffungsprozesse durch eine schnelle Anpassung an aktuelle Gegebenheiten wie z.B. die Umverteilung von Fertigungskapazitäten, weg von zum Beispiel vom Lockdown betroffenen Betrieben und Regionen.

Der Online-Fertiger FACTUREE ist eine Marke der cwmk GmbH, die über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungspartnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik verfügt. Durch den Netzwerkansatz werden die Risiken von Lieferausfällen und -verzögerungen größtmöglich minimiert und die Lieferketten bleiben auch in Krisenzeiten erhalten.

Für die Beschaffung von Fertigungsteilen stehen über das FACTUREE-Netzwerk konstant mehr als 8000 Maschinen für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. Projekte im Bereich Prototyping können genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen.

Aus Pool an Fertigern schöpfen – ein Vertragspartner

Für jedes Projekt wählt FACTUREE KI-gestützt den am besten geeigneten Fertiger im Hinblick auf Qualität, Preis und Lieferzeit aus. Der Anfrageprozess ist teilautomatisiert und erfolgt somit mit schneller Angebotserstellung. Für die gesamte Dauer des Bestellprozesses ist FACTUREE alleiniger Vertragspartner.

Benjamin Schwab sagt: „Ein Risikofaktor in der konventionellen Lohnfertigung stellt die oftmals übliche langfristige Bindung an einen bestimmten Lieferanten dar. Sie schränkt die Flexibilität des beauftragenden Unternehmens ein und führt zu einem Abhängigkeitsverhältnis. Wir können nahezu unbegrenzte Kapazitäten zur Verfügung stellen. So können wir weitaus flexibler und zuverlässiger auf aktuelle Entwicklungen reagieren als einzelne Fertigungsbetriebe. Und dennoch hat der Kunde nur einen Ansprechpartner.“

FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuierlich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland. Diese sind in unterschiedlichen Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Start-Ups sowie Forschungseinrichtungen und Universitäten zählen zu den Kunden.

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

FACTUREE – Der Online-Fertiger nimmt auch dieses Jahr wieder am Girls‘ Day Mädchen-Zukunftstag teil und bietet interessierten jungen Mädchen einen Einblick in folgende Bereiche unserer Arbeit:

  • Programmieren (Frontend-Development)
  • Online-Marketing
  • Logistik
  • Technischer Einkauf

Der Girls‘ Day findet dieses Jahr am 22.04.2021 statt und es werden noch Bewerbungen per Mail oder die Online-Plattform des Girls‘ Day entgegengenommen.

Abhängig von der Entwicklung der Infektionszahlen wird der Girls‘ Day in diesem Jahr entweder in rein digitaler Form oder vor Ort mit Hygienekonzept stattfinden.

Europäisches Atomphysiklabor setzt auf digitale Beschaffung von Bauteilen zur Neutronenabschirmung

FACTUREE fertigt Strahlenschutz-Komponenten für das europäische Forschungszentrum CERN

Berlin, 18. Januar 2021 – CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist eines der größten und renommiertesten Zentren für physikalische Grundlagenforschung weltweit. Das von CERN durchgeführte „CMS-Experiment“ gilt als eine der größten internationalen wissenschaftlichen Kollaborationen der Geschichte. Für den eigens hierzu entwickelten komplexen Teilchen-Detektor CMS betraute CERN den Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) mit der Beschaffung von speziellen Bauteilen. FACTUREE fertigte für CERN in einem umfangreichen Projekt Stahlrohre und Stahlplatten, die in dem physikalischen Experiment als Komponenten für die Neutronenabschirmung eingesetzt wurden.

Am CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) in Genf werden die fundamentalen Gesetze des Universums erforscht. Das europäische Projekt wurde 1954 gegründet und zählt 23 Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland als Gründungsmitglied. CERN beschäftigt mehr als 12.000 Wissenschaftler aus 85 Nationen.

Spezielles Schutzschild für Teilchendetektor schnell und hochwertig benötigt

Das europäische Atomphysiklabor stellt seinen Forschern eine einzigartige Palette von Teilchenbeschleunigeranlagen zur Verfügung. Um die kleinsten Bestandteile der Materie zu erforschen – die Elementarteilchen – werden bei CERN die weltweit größten und komplexesten Geräte genutzt.

Das Compact-Muon-Solenoid-Experiment (CMS) stellt einen Teilchendetektor am Large Hadron Collider (LHC) am CERN in der Schweiz dar. Eine unterirdische Halle im Beschleunigerring bei Cessy in Frankreich dient als Standort des großangelegten Experiments, an dem – so Stand September 2019 – 5000 Teilchenphysiker, Ingenieure, Techniker, Studenten und Hilfspersonal aus 200 Instituten in 50 Ländern beteiligt sind.

Ali Karaki, Maschinenbauingenieur bei CMS/CERN, CERN, erklärt: „Für dieses bedeutende Experiment benötigten wir ein spezielles Schutzschild, da unsere damaligen Schutz-Konstruktionen radioaktiv kontaminiert waren. Bei der Suche nach einem Fertiger spielten die Faktoren Beschaffungszeit, Qualität und Handling eine zentrale Rolle. „In Europa gibt es nur wenige Unternehmen, die derzeit groß dimensionierte Bauteile präzise und zuverlässig fertigen können. Mit FACTUREE hatten wir bereits gute Erfahrungen bei der Beschaffung von Präzisionsbauteilen, Probenhaltern, Adapterstücken etc. gemacht und uns daher auch bei diesem Projekt für den Online-Fertiger entschieden.“

Beim Zuschlag für das Großprojekt war darüber hinaus die Kenntnis über die exakte chemische Zusammensetzung des verwendeten Stahls entscheidend. Lukas Schlicker, Head of Purchasing der cwmk GmbH, erklärt: „Um die strahlenschutztechnische Wirksamkeit der Schutzschilde zu berechnen, ist die Kenntnis der exakten chemischen Zusammensetzung der verwendeten Stahlcharge unabdingbar. Wir konnten dem CERN die chemische Analyse der zur Fertigung geplanten Batch schon in der Angebotsphase zur Verfügung stellen. Am CERN wurde dann die Wirksamkeit der Schutzschilde simuliert und bestätigt.

Die cwmk GmbH operiert unter dem Markennamen FACTUREE als Online-Fertiger. FACTUREE unterhält ein breites Fertigungsnetzwerk von über 1000 Fertigungspartnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit, wodurch fristgerechte Lieferungen gewährleistet sind. Das Unternehmen verfügt über ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem.

Schnelle Beschaffung und Kostenvorteile

FACTUREE fertigte für CERN Stahlrohre und Stahlplatten mit insgesamt ca. 5 Tonnen Gewicht, die beim CMS-Experiment als Komponenten für den Strahlenschutz eingesetzt werden. Der Auftrag umfasste zusätzlich spezielle Funktionen und Dienstleistungen. Dazu zählten die Beschaffung von Rohmaterial, Bearbeitung, Lackierung, Montage und Lieferung.

Ali Karaki resümiert: „Das Angebot von FACTUREE erfolgte schnell und ebenso die Auslieferung der Bauteile. Die Eingangskontrolle war einwandfrei. Die Kosten für die Komponenten waren im Vergleich zu anderen Anbietern in Europa um 15% geringer. Sollte am CERN zukünftig wieder Bedarf an Bauteilen für Abschirmungszwecke wie Stahlplatten oder Stahlrohre bestehen, werden wir FACTUREE für die Beschaffung sicherlich erneut ins Boot holen.“

Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Da es aufgrund der momentanen Einschränkungen wegen des SARS-CoV-2 Virus europaweit zu Produktionsbehinderungen und Lieferkettenausfällen kommt, erreichen uns aktuell viele Nachfragen, ob uns noch ausreichend freie Kapazitäten zu Verfügung stehen und wir unsere gewohnt kurze Lieferzeiten anbieten können.

Dies ist definitiv weiterhin der Fall.

Gerade jetzt zeigt sich, dass unser Konzept der Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung aufgeht und wir Lieferausfälle und Verzögerungen auch in schwierigeren Zeiten konsequent vermeiden können.

Durch unser großes Netzwerk von mittlerweile über 1000 Fertigungspartnern, können wir nach wie vor in vollem Umfang unsere Dienste bei CNC- und Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächenbehandlungen anbieten.

Anders als bei konventionellen Fertigungsbetrieben kommt es selbst im Falle einer kompletten Schließung eines Fertigungsbetrieb nicht zu einem Totalausfall, da wir die Möglichkeiten haben, Kapazitäten flexibel umzuverteilen.

Darüber hinaus haben wir uns bei unseren Logistikpartnern rückversichert, dass eine zuverlässige Belieferung weiterhin uneingeschränkt möglich ist.

Selbstverständlich haben wir an unserem Standort umgehend alle empfohlenen Maßnahmen und Verhaltensregeln umgesetzt. Unsere Kundenbetreuer arbeiten aktuell vom Homeoffice aus, sind jedoch telefonisch uneingeschränkt für Sie erreichbar. Darüber hinaus unterstützen wir auch unsere Fertigungspartner bei der Umsetzung dieser Maßnahmen.

Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch diese schwierige Zeit!

Ihr Team von FACTUREE – Der Online-Fertiger

Online-Fertigung von Sonderteilen bringt für Hersteller von Textilien Vorteile wie schnelle Bereitstellung

Freudenberg Performance Materials setzt auf digitale Beschaffung mit FACTUREE

Berlin, 9. Dezember 2020 – Freudenberg Performance Materials, ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von innovativen tech­nischen Textilien, geht moderne Wege bei der Beschaffung von Bauteilen. So lässt das Unter­nehmen verschiedene Teile, darunter Blechschneid- und Biegeteile, bei dem Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) fertigen. Der Anbieter verfügt über ein Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungs­partnern aus den Be­reichen CNC-Be­arbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Da­durch werden ein breites Ferti­gungs­spektrum, schnelle Bereitstellung sowie fristge­rechte Lieferun­gen gewährleistet.  

Freudenberg Performance Materials ist ein weltweit führender Hersteller für technische Textilien. Die textilen Lösungen finden Anwendung in einer großen Bandbreite an Märkten und Anwendungen. Die technischen Textilien des Unternehmens umfassen Vliesstoffe, Gewebe, Gewirke, Schäume und Laminate für Märkte wie Automobil, Bauwirtschaft, Bekleidung, Energie, Filtermedien, Healthcare, Innenausbau, Schuhe und Lederwaren sowie spezielle Anwendungen.

Freudenberg Performance Materials ist global präsent und mit mehr als 35 Produk­tionsstandorten in 15 Ländern vertreten. Der Haupt­sitz ist in Weinheim in Deutsch­land. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Vorreiter bei der Entwicklung technischer Textilien, moderner Werkstoffe und Lösungen sowie neu­er Produktionsverfahren zu sein.

Online-Fertigung als moderne Form der Beschaffung

Der Anspruch an innovative Produkte und Prozesse zeigt sich auch bei der Wahl der Fertigungs-Partner. Bei der Umsetzung von technischen Projekten und im Instand­haltungsumfeld sind immer kürzere Beschaf­fungs­zeiten bei gleichzeitig hoher Fertigungspräzision entscheidend für den Erfolg. Die cwmk GmbH, die unter dem Markennamen FACTUREE als Online-Fertiger oper­iert, erfüllt diese Anforderungen durch einen sehr hohen Digi­talisierungsgrad, Automati­sierung und Vernetz­ung sowie ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem. In dem breiten Ferti­gungsnetzwerk stehen mehr als 8000 Maschinen konstant für Projekte be­reit.

„Freudenberg Performance Materials hat bis dato etwa fünfzehn Projekte zur externen Fertigung von Bauteilen mit uns ab­ge­wickelt. Ein besonders umfang­reiches Projekt haben wir im September dieses Jahres umgesetzt. Dies um­fasste die Fertigung von mehreren Frästeilen aus Stahl und Aluminium, sowie Blechschneid- und Biegeteilen aus V2A-Edelstahlblechen“, erklärt Benjamin Schwab, Leitung Marke­ting & Sales der cwmk GmbH.

Insgesamt sind die meisten Bauteile, die FACTUREE für Freudenberg fertigt, 3-Achs-Frästeile und einige Biegeteile, seltener auch Drehteile. Die bearbeiteten Materi­alien sind meist Stahl, Edelstahl und Aluminium – es kamen auch schon verschiedene Kunst­stoffe wie PVC, PEEK und Teflon zum Einsatz.

Markus Helf, Technischer Leiter des Werks Kaiserslautern der Freudenberg Perfor­mance Materials SE & Co. KG, unterstreicht den Vorteil der Zusammenarbeit: „Wir schätzen FACTUREE als zu­ver­lässigen Lieferanten für Fertigungsteile mit guten Lieferzeiten und einfach zu bedie­n­endem Beschaffungs-Interface. Gerade in Corona-Zeiten bietet diese Art der Be­schaf­fung eine entsprechende Sicherheit. Aus unserer Sicht ist dies ein schönes Bei­spiel dafür, welche Vorteile die Digitalisierung, die durch die Corona-Pandemie noch mal einen entsprechenden Schub erhalten hat, mit sich bringt.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

FACTUREE treibt Internationalisierung weiter voran.

Der geografische Aktionsradius von FACTUREE hat sich in den letzten Jahren erweitert, sodass mittlerweile deutlich mehr Projekte aus der Nicht-DACH-Region abgewickelt werden. Insbesondere der französische Markt spielt eine bedeutende Rolle.

Als Reaktion darauf wird der bisherige deutsch-, englisch- und spanischsprachige Kunden­ser­vice von FACTUREE ab Januar 2021 zusätzlich um einen französischsprach­igen Support ergänzt.

Digitalisierung, Individualisierung, höhere Flexibilität in Logistik & Co. gefragt

FACTUREE beleuchtet Industrie-Trends 2021: Online-Fertigung nimmt weiter Fahrt auf

Berlin, 23. November 2020 – Die Online-Fertigung hat durch die Corona-Pandemie im Jahr 2020 einen starken Schub erfahren. Der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) macht durch die Nachfrage in seinem Unter­nehmen für die Branche Trends für 2021 aus. Demnach geht die Entwicklung unter anderem vermehrt in Richtung Individualisierung – beispielsweise durch Großprojekte sowie eine höhere Teile-Komplexität. Des Weiteren ist eine höhere Flexi­bilität auf Seiten des Anbieters, zum Beispiel in puncto Logistik, gefragt.

Die cwmk GmbH, die unter dem Markennamen FACTUREE als Online-Fertiger oper­iert, ermöglicht ihren Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetz­ung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen. Das Unternehmen verfügt über ein Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Be­arbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 Ma­schinen stehen konstant für Projekte bereit.

FACTUREE hat in diesem Jahr verschiedene Veränderungen – auch getrieben durch Corona – festgestellt und gibt einen Ausblick auf die Entwicklung 2021. „Die Corona-Krise war praktisch ein Katalysator für die Digitalisierung und damit auch für die On­line-Fertigung. Die Bereitschaft, alternative Beschaffungsprozesse zu testen, ist defi­ni­tiv gestiegen. Unsere Prognose ist, dass die Online-Fertigung auch im Jahr 2021 weiter an Fahrt gewinnt und unser Marktanteil noch stärker steigt“, erklärt Benjamin Schwab, Leitung Marke­ting & Sales der cwmk GmbH.

Serienfertigung und Komplexität der Teile in der Online-Fertigung steigen

Die wachsende Relevanz der Online-Fertigung hat auch die Anforderungen verän­dert. Benjamin Schwab erklärt: „Im Bereich Prototyping hat sich die Online-Fertigung bereits gut etabliert, mittlerweile werden von unseren Kunden jedoch auch verstärkt Serien­fertigungen und Rahmenverträge nachgefragt. In diesem Bereich launchen wir daher auch zeitnah ein neues Produkt.“

Insgesamt wickelt FACTUREE mittlerweile deutlich mehr Großprojekte mit hohem Umsatzvolumen und großem Gewicht ab und auch die Komplexität der gefertigten Teile steigt. Da damit der logistische Aufwand wächst, hat das Unterneh­men im Jahr 2020 neue Logistikmethoden eingeführt, setzt zum Beispiel auf mehrere verschie­dene Versanddienstleister und Transportwege von LKW, Schienen bis zur Luftfracht. 

Kunden aus neuen Märkten und Internationalisierung nehmen zu

Außerdem kommen zunehmend Kunden aus neuen Märkten und der geografische Aktionsradius von FACTUREE hat sich erweitert. „Unsere Kunden stammen zwar zu einem Großteil immer noch aus Bereichen wie dem klassischen Maschinenbau und dem Automotive-Sektor, ein Trend hin zur boomenden E-Mobility-Branche ist jedoch zu erkennen“, erklärt Benjamin Schwab und fährt fort: „Darüber hinaus wickeln wir immer mehr Projekte aus der Nicht-DACH-Region ab. Auf diese Entwicklung reagieren wir ab Januar 2021 unter anderem mit der Erweiterung des bisherigen deutsch-, englisch- und spanischsprachigen Kunden­ser­vice um einen französischsprach­igen Support.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Online-Fertigungsnetzwerk bietet Kunden trotz Coronakrise breites Fertigungsspektrum, wettbewerbsfähige Preise und kurze Lieferzeiten

FACTUREE etabliert sich als führender deutscher Online-Fertiger und besteht im internationalen Wettbewerb

Berlin, 20. Oktober 2020 – Das 2017 gegründete Online-Fertigungsnetzwerk FACTUREE (www.facturee.de) etabliert sich als führender deutscher Online-Fertiger und agiert erfolgreich im internationalen Wett­bewerb. Das Unternehmen verzeichnet auch 2020 ein starkes Umsatzwachstum, obwohl die Corona-Krise weite Teile des Kundenkreises stark getroffen hat. Dem stetig wachsenden Netzwerk gehören mittlerweile mehr als 1000 Fertigungspartner an. Dies sorgt für ein breites Fertigungsspektrum, kurze Lieferzeiten und konku­rrenzfähige Preise.

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin operiert unter dem Markennamen FACTUREE als Online-Fertiger und ermöglicht ihren Kunden die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen. Benjamin Schwab, Leitung Marke­ting & Sales der cwmk GmbH, erklärt: „Mit dem kürzlich erfolgten Markteintritt von großen internationalen Mitbewerbern aus den USA und den Niederlanden hat sich die Konkurrenzsituation auf dem deutschen Markt deutlich verschärft. Wie sich jedoch gezeigt hat, sind wir für den Wettbewerb gut gerüstet. Wir profitieren hier von unserer Position als `Early-Mover` und konnten als einziges deutsches Unternehmen bereits so namhafte Kunden wie Siemens und Parker Hannifin von unserem Konzept überzeugen.“

FACTUREE im Corona-Jahr weiterhin auf Wachstumskurs

Seit der Gründung von FACTUREE im Jahr 2017 als eines der ersten deutschen Ferti­gungsnetz­werke kann das Unternehmen eine hohe Expansionsrate verzeichnen – auch in der andauernden Corona-Pandemie.

Benjamin Schwab erklärt: „Die Corona-Krise hat einen großen Teil der deutschen Un­ternehmen hart getroffen. Das bekam unter anderem die Maschinenbau-Branche be­sonders zu spüren. Obwohl zahlreiche unserer Kunden aus dieser Branche stammen, ist FACTUREE, nachdem wir unseren Umsatz in den beiden Vorjahren jeweils ver­doppelt haben, auch im Corona-Jahr 2020 deutlich gewachsen. Das führe ich insbe­sondere auf ein gestiegenes Interesse an alternativen, krisensicheren Beschaffungs­formen von Fertigungsteilen zurück. Mit dem Wegbrechen von Lieferketten ist die schockresis­tente Online-Fertigung plötzlich stärker ins mediale Blickfeld gerückt. Wir konnten so trotz Krise zahlreiche Neukunden gewinnen und unseren Umsatz sowie unsere exponierte Position im Markt weiter ausbauen.“

Konsequenter Kundenfokus

Die Erfolge basieren auch auf der konsequenten Fokussierung von FACTUREE auf die Bedürfnisse seiner Kunden. „Wir haben ein tiefes Verständ­nis für den deut­schen Markt und seine Besonderheiten entwickelt. Anders als viele Mitbewerber stellen wir keine komplizierten Tools bereit, sondern entlasten Einkäufer durch einfache Anfrage- und Abwicklungsprozesse“, erklärt Benjamin Schwab.

FACTUREE ermöglicht dies durch ein breites Leistungsspektrum aus einer Hand. So können auch komplexe Anfragen mit unterschied­lichen Fertigungs­techniken und Ober­flächen­behandlungen bedient und durch einen einzigen Ver­tragspartner erfüllt werden. Weitere Vorteile ergeben sich für Kunden in der ent­fallenden Zulieferersuche und -qua­lifizierung sowie dem geringen logistischen Aufwand. Ein ISO 9001-zertifiziertes daten­getriebenes Qualitätsmanagement sichert die Prozesse.

Der Online-Fertiger kann mittlerweile auf mehr als 1000 Fertigungspartner mit unzäh­ligen Maschinen zurückgreifen. Benjamin Schwab erklärt: „Auch unser Netzwerk hat in der Corona-Krise einen rapiden Zuwachs erfahren – mit stark steigender Tendenz. Für unsere Kunden bedeutet dies auch in Zukunft stets freie Kapazitäten, kurze Liefer­zeiten und Wettbewerbspreise.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Das Leistungsangebot von FACTUREE umfasst neben CNC-Drehen und -Fräsen auch Blechbearbeitung und 3D-Druck. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Konsequente Klimastrategie mit konkreten Projekten zur Reduzierung der CO2-Emissionen seit Firmengründung umgesetzt

Online-Fertiger FACTUREE stellt Nachhaltigkeit, Qualität und Klimaschutz in den Fokus seines Handelns

Berlin, 11. September 2020 – Der Klimawandel ist in den Medien in den Hinter­grund gerückt, aber nach wie vor allgegenwärtig. Der Ausstoß an treibhauswirk­samen Gasen steigt weltweit nahezu ungehindert an. Der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) hat sich seit der Firmengründung im Jahr 2017 dem Klimaschutz verschrieben und treibt diese Strategie konsequent voran. Das Unternehmen fördert Nachhaltigkeit durch sein Geschäftsmodell, aber auch durch Werte wie Beständigkeit, Zukunftsorientierung und Umweltbewusstsein. Beispielsweise kompensiert der Online-Fertiger alle beim Versand anfallenden CO2-Emissionen mit dem Kauf von Zertifikaten durch South Pole. Die Zertifikate resultieren aus dem Wasserkraftwerk-Projekt Xenamnoy 1 in Laos.

FACTUREE (eine Marke der cmwk GmbH) ist ein Online-Fertiger und verfügt dabei über ein breites Spektrum an Netzwerk­part­nern, Fertigungs­techni­ken und Oberflächen­behandlungen. Alle Partner von FACTUREE unterliegen einem kontinuierlichen daten­getrie­benen Quali­tätsmana­gementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. In der gesamten Wertschöpfungs­kette des Unternehmens steht nachhaltiges Wirtschaften und Agieren im Vordergrund. Das Nachhaltigkeitskonzept wird sukzessive ausgebaut.

CO2-Emissionen beim Versand kompensieren

„Es ist für uns essenziell, auf ökologische, gesellschaftliche und wirt­schaftliche Be­lange Rücksicht zu nehmen und diese durch verantwortungsvolles Handeln zu för­dern“, erklärt Benjamin Schwab, Leitung Marke­ting & Sales der cwmk GmbH, und er­gänzt: „So kompensieren wir zum Beispiel seit Anbeginn alle beim Versand anfallen­den CO2-Emissionen. Dabei arbeiten wir mit South Pole, einem renommierten Anbie­ter von CO2-Zertifikaten aus der Schweiz zusammen. Allein im Jahr 2019 haben wir insgesamt 1.128 Zertifikate erwor­ben, die durch das von South Pole geförderte Wasser­kraftwerk-Projekt Xenamnoy in Laos generiert wurden. 1.128 Zertifikate ent­sprechen einem Ausgleich von 1.128 Tonnen CO2 – was die bei unseren Transporten anfallen­den Emissionen nicht nur ausgleicht, sondern sogar deutlich überkompensiert.“

South Pole hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen und Regierungen bei der Errei­chung der gesteckten Klimaziele zu unterstützen und so dazu beizutragen, die glo­bale Erwärmung auf 2° Celsius zu beschränken.

Wasserkraftwerk-Projekt Xenamnoy 1

Das Projekt Xenamnoy 1 in Laos ist Gold-Standard-zertifiziert, d.h. es ist nachge­wiesen, dass das Projekt tatsächlich CO2-Emmissionen verhindert und zusätzlich positive soziale Auswirkungen hat. Neben dem Schutz des Klimas unterstützen der­artige Projekte auch lokale Gemeinden für eine nachhaltige Entwicklung.

„Mit dem Xenamnoy Wasserkraftwerk-Projekt wird jetzt das immense Wasserkraft­potenzial von Laos genutzt, um insbesondere die ländlichen Gemeinden mit sauberem Strom aus regenerativen Energiequellen zu versorgen. Seit dem Start des Projektes wird wesentlich weniger Brennholz zur Energiegewinnung eingesetzt. Außerdem trägt das Wasserkraftwerk direkt zur nachhaltigen Entwicklung vor Ort bei, indem es die Infrastruktur aufwertet, ein Wasserversorgungsprogramm für die lokale Bevölkerung realisiert und Arbeitsplätze schafft. 48.000 Tonnen CO2 werden jährlich eingespart, wenn Wasser anstelle von Brennholz zur Energieerzeugung einge­setzt wird“, erklärt Benjamin Schwab.

Nachhaltigkeit in der Industrie unabdingbar

Im Zuge des Klimawandels steigt das Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Auch die produzierende Industrie steht dabei in der Verantwortung, denn sie zählt zu den größten Treibhausgas-Emittenten Deutschlands. Mit Blick auf die weltweiten Klima-Ent­wicklungen sollten produzierende Unternehmen dem Beispiel von FACTUREE folgen und Nachhaltigkeit auf verschiedenen Ebenen umsetzen.

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 500 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 6000 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Das Leistungsangebot von FACTUREE umfasst neben CNC-Drehen und -Fräsen auch Blechbearbeitung und 3D-Druck. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Konsequenter CO2-Ausgleich seit Unternehmensgründung

Seitdem das Coronavirus alle Nachrichtenkanäle belegt, ist es um ein anderes, nicht minder wichtiges Thema recht ruhig geworden. Die Klimakrise, so scheint es, ist seit März 2020 zumindest medial erledigt.  Auch wenn das derzeitige Desinteresse der Medien etwas anderes sagt: Die Klimakrise ist keinesfalls vorbei. Im Gegenteil, der Ausstoß an treibhauswirksamen Gasen steigt weltweit nahezu ungehindert an – und verändert unser Klima auf der Erde immer weiter.

Für uns als Unternehmen steht der Schutz der Umwelt und der Erhalt lebenswerter Bedingungen für zukünftige Generationen seit unserer Unternehmensgründung 2017 ganz oben auf unserer firmeninternen Agenda. Als ein Baustein für möglichst hohe Klimaneutralität kompensieren wir beispielsweise seit 2017 alle beim Versand anfallenden CO2-Emissionen durch den Kauf von Zertifikaten durch unseren Partner South Pole. Allein in 2019 haben wir insgesamt 1.128 Zertifikate erworben, die durch das Xenamnoy Wasserkraftwerk-Projekt in Laos generiert wurden. 1.128 Zertifikate entsprechen einem Ausgleich von 1.128 Tonnen CO2 – was die bei unseren Transporten anfallenden Emissionen nicht nur ausgleicht. Sondern sogar deutlich überkompensiert

Luftaufnahme aus Laos

Das Xenamnoy Wasserkraftwerk-Projekt

Laos ist ein Binnenstaat in Südostasien und hat rund 7 Millionen Einwohner auf einer Fläche von 236.800 km². Auch in Laos steigt, wie fast überall in Asien, die Nachfrage nach Elektrizität kontinuierlich an. Durch seine Lage verfügt das Land zwar über enorme Potentiale für die Energiegewinnung durch Wasserkraft. Aber leider fehlt es dem Land derzeit an den notwendigen wirtschaftlichen Ressourcen, um landesweit saubere Energie bereitzustellen. Aktuell decken die Bewohner von Laos ihren Energiebedarf mit dem Einsatz von Brennholz. Dies führt nicht nur zu erhöhtem CO2-Ausstoß, sondern trägt auch wesentlich zum Rückgang der einmaligen Tropenwälder in der Region bei. Tropenwälder jedoch sind die „grüne Lunge“ unserer Erde – ihr Verschwinden heizt den Klimawandel noch zusätzlich an.

Mit dem Xenamnoy Wasserkraftwerk-Projekt wird jetzt das immense Wasserkraftpotential von Laos genutzt, um insbesondere die ländlichen Gemeinden mit sauberem Strom aus regenerativen Energiequellen zu versorgen. Das Kraftwerk verwendet die natürliche Kraft von fliessendem Wasser für die Stromgewinnung. Die Gesamtleistung von 14,8 MW dient der Stromeinspeisung in lokale Stromnetze.

Seit dem Start des Projektes wird wesentlich weniger Brennholz zur Energiegewinnung eingesetzt. Die Wälder und die Vegetation in Laos beginnen, sich langsam aber stetig zu erholen. Das alleine ist schon ein echter Grund zur Freude – das Projekt schafft aber noch weit mehr! So trägt das Wasserkraftwerk direkt zur nachhaltigen Entwicklung vor Ort bei, indem es die Infrastruktur aufwertet, ein Wasserversorgungsprogramm für die lokale Bevölkerung realisiert und nicht zuletzt, in dem es Arbeitsplätze schafft. Derzeit sind 23 Arbeitsplätze für die örtliche Bevölkerung geschaffen worden, was die Wirtschaft in der Region spürbar ankurbelt. Und um den Erfolg mit harten Zahlen zu untermauern: 48.000 Tonnen CO2 werden jährlich eingespart, wenn Wasser anstelle von Brennholz zur Energieerzeugung eingesetzt wird.

Das Projekt Xenamnoy 1 ist gemäß Gold Standard zertifiziert, was nur Projekte erhalten, die nachweislich zur Reduktion von Treibhausgasen führen und gleichzeitig gut für die lokale Umwelt und soziale Belange der Bevölkerung sind.

weiterführende Informationen zum Projekt

Umspannwerk in Laos

South Pole: Klimaschutz für alle

South Pole hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen und Regierungen bei der Erreichung der gesteckten Klimaziele zu unterstützen – und so dazu beizutragen, die globale Erwärmung auf die dringend notwendigen 2° Celsius zu beschränken. Zum Erreichen des Ziels vereint South Pole über 350 „social entrepreneurs“, um den Wandel zu einer klimafreundlichen Gesellschaft zu beschleunigen. Seit der Gründung 2006 durch fünf Jungunternehmer und Absolventen der Uni ETH Zürich ist South Pole auf mehr als 250 Mitarbeiter gewachsen. Büros auf allen Kontinenten sind der Ausgangspunkt für interdisziplinär ausgebildete Nachhaltigkeitsexperten, die den globalen, nachhaltigen Emissionshandel koordinieren und mit entsprechenden Partnern ökologische Projekte auf der ganzen Welt realisieren.

Climate Conscious by South Pole

Online-Fertiger unterstützt Montagearbeiten an weltweit größter Fusionsanlage vom Typ Stellarator mit CNC-gefertigten Sonderteilen

FACTUREE liefert Bauteile für Anlage zur Fusionsforschung am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

Berlin, 24. Juli 2020 – Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) mit seinen Standorten in Garch­ing und Greifswald ist eines der größten Zentren für Fusi­ons­forschung in Europa. Wendelstein 7-X im IPP-Teilinstitut Greifswald ist die weltweit größte und modernste Fusions­anlage des Typs „Stellarator“. Sie soll die Kraftwerkstauglichkeit dieses speziellen An­lagentyps im Dauerbetrieb de­monstrieren und ist daher ein Schlüsselelement der internationalen Fusi­ons­forschung. Das IPP ist hierbei auf eine effiziente Beschaffung von qualitativ hochwer­tigen Komponenten angewiesen. Das Max-Planck-Institut setzt daher auf den Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) als Lieferant von Bau­teilen zur Durchführ­ung von Montage­arbeiten an der Fusionsforschungsanlage.

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) hat mit seinen beiden Stand­orten in Garching und Greifswald als eines der größten Zentren für Fusionsforschung in Europa Leuchtturmcharakter. Die experimentelle und theoretische Grundlagen­forschung im In­stitut verfolgt das Ziel, die physikalischen Prozesse der Sonne auf der Erde nachzuvoll­ziehen und Energie aus der Verschmelzung von Atomkernen zu gewinnen.

Dabei setzt das IPP die weltweit größte und modernste Fusionsanlage vom Typ Stella­rator ein: Wendelstein 7-X steht in Greifswald und ging 2015 in Be­trieb. Sie soll die Kraftwerkstauglichkeit dieses speziellen Anlagentyps im Dauer­betrieb demonstrieren und ist wegweisend in der internationalen Fusionsforschung. Das Herzstück der An­lage sind fünfzig supraleitende Spulen, die einen Magnetfeldkäfig erzeugen, in dem ein Milli­gramm Wasserstoffgas auf Temperaturen von über 100 Millionen Grad aufgeheizt und in den Plasmazustand gebracht wird.

Höhere Heizleistungen und Plasmaentladungen erfordern spezielle Bauteile

Aktuell erfolgen Umbauarbeiten an der Fusionsanlage, damit in der nächsten Betriebs­phase noch höhere Heizleistungen und längere Plasmaentladungen erreicht werden können. Für die Montagearbeiten sind Montagehilfsmittel, Stützstrukturen, Trittflächen, Sonderteile für Gerüste sowie Bauteile aus Aluminium und Edelstahl unerlässlich. Diese lässt IPP von „FACTUREE – Der Online-Fertiger“ zuliefern.

Breites Produktionsnetzwerk für kurze Lieferzeiten

FACTUREE ist eine Marke der cwmk GmbH und verfügt über ein um­fangreiches Pro­duktions­netzwerk aus den Bereichen CNC-Fertigung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Ober­flächentechnik. Das Unternehmen kann auf ein breites Spektrum an Netzwerk­part­nern, Fertigungs­techni­ken und Oberflächen­behandlungen zurückgreifen. So erfol­gen schnelle Bereit­stell­ungs­zeiten, hohe Einsparpotenziale und fristgerechte kurzfris­tige Lieferungen. Alle Partner von FACTUREE unterliegen einem kontinuierlichen datengetrie­benen Quali­täts­­managementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist.

Andree Benndorf, Mitarbeiter in der Abteilung Montagetechnologie beim Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP), erklärt: „Entsprechend der Vergabe- und Vertragsord­nung für Leistu­ngen (VOL) haben wir unterschiedliche Ange­bote eingeholt. Die Ange­bots­erstellung durch FACTUREE erfolgte sehr schnell, inner­halb von ein bis zwei Tagen. Uns haben sowohl das breite Leistungsspektrum als auch die gute Preisge­staltung sowie die kurzen Lieferzeiten überzeugt. FACTUREE hat bis­her alle Liefer­termine zu 100 Prozent eingehalten. Auch mit der Qualität der Bauteile sind wir sehr zufrieden und forcieren die weitere Zusammenarbeit.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 500 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 6000 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Das Leistungsangebot von FACTUREE umfasst neben CNC-Drehen und -Fräsen auch Blechbearbeitung und 3D-Druck. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Warum Beschaffungsprozesse von Bauteilen über Online-Fertiger Einsparpotenziale, Effizienzgewinne und erhöhte Liefertreue ermöglichen

Online-Fertiger FACTUREE beleuchtet „Die Zukunft der Teilebeschaffung“

Berlin, 15. Juli 2020 – Das produzierende Gewerbe ist in Zeiten von Globalisie­rung und Digitalisierung steigendem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Viele Pro­duktionsbetriebe stehen vor der Herausforderung, die zunehmende Produkt­komplexität zu managen und individuelle Anforderungen in immer kürzerer Zeit bei hoher Qualität liefern zu müssen. Um den Anforderungen standhalten zu können, suchen viele Unternehmen nach externen Lösungen und gehen dazu über, Fertigungsteile einzukaufen. Eine moderne Form des Beschaffungspro­zesses stellt die Online-Fertigung dar. Ihr Konzept basiert auf Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung. Der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) beleuchtet die moderne Teilebeschaffung in einem Whitepaper unter https://media.facturee.de/downloads/whitepaper.pdf

Derzeit besteht der Teile-Zulieferer-Markt hauptsächlich aus klassischen Lohnfertigern, die als externe Auftragshersteller die Fremdfertigung von Bauteilen anbieten. Diese wird von Produktionsunternehmen in Anspruch genommen, wenn sie über keine eige­nen Fertigungskapazitäten verfügen bzw. diese ausgeschöpft sind. Die langfristige Bindung an einen bestimmten Lieferanten schränkt jedoch die Flexibilität des beauf­tragenden Unternehmens ein und führt zu einem Abhängigkeitsverhältnis. Bei der Fertigung von individuellen Bauteilen sind Flexibilität, hohe Präzision und schnelle Bereitstellungszeit jedoch unabdingbar. Viele produzierende Unternehmen gehen daher dazu über, nach innovativen Lösungen zu suchen, um Fertigungsteile einzukaufen.

„Besonders in wirtschaftlichen Krisensituationen treten die Nachteile traditioneller Be­schaffungsprozesse wie der konventionellen Lohnfertigung plötzlich zu Tage. Liefe­rantenabhängigkeiten, abgeschnittene Nachschubwege und Lieferengpässe wirken sich auf die Geschäftserfolge aus“, erklärt Benja­min Schwab, Leitung Marketing & Sales bei FACTUREE. 

Online-Fertigungsnetzwerk als krisensichere Beschaffungsform

Der Teile-Zulieferer-Markt befindet sich derzeit stark im Wandel. Gerade in der Corona-Krise kommt die Relevanz der Online-Fertigung als schockresistente Beschaffungs­form zum Tragen. Fertigungsnetzwerke können weitaus flexibler und zuverlässiger auf aktuelle Entwicklungen reagieren als einzelne Fertigungsbetriebe.

Benjamin Schwab erklärt: “Um die eigene Handlungs­fähigkeit zu sichern, setzen immer mehr Unternehmen auf die Teile­beschaffung über ein Online-Fertigungsnetzwerk. Die­ses gewährleistet stabile Beschaffungsprozesse, die durch die schnelle Anpassung an aktuelle Gegebenheiten ermöglicht werden. Die bedarfsgerechte Fertigung bzw. Be­reitstellung von Bauteilen über einen Online-Fertiger eröffnet produzierenden Unter­nehmen zudem neue Frei­heitsgrade. Der Kunde kann die eigene digitale Transfor­mation effizient vorantreiben, ohne von Kapazitäts­engpässen und unverhältnismäßiger Personalbindung beeinträchtigt zu sein.“

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin operiert unter dem Markennamen FACTUREE als Online-Fertiger und ermöglicht seinen Kunden die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen. Der Online-Fertiger kann durch aktuell mehr als 500 Fertigungspartner mit ca. 6000 Maschinen stets freie Kapazitäten, kurze Reaktionszeiten und schnelle Liefer­zeiten garantieren.

Durch das breite Leistungsspektrum können auch komplexe Anfragen mit unterschied­lichen Fertigungstechniken und Oberflächenbehandlungen bedient und durch einen einzigen Vertragspartner erfüllt werden. Durch KI-gestütztes Zulieferer-Matching kann im Netzwerk der optimale Fertiger unter Berücksichtigung von Faktoren wie beste Qualität, schnellste Lieferzeit und günstigster Preis ausgewählt werden. Ein ISO 9001-zertifiziertes datengetriebenes Qualitätsmanagement sichert die Prozesse. Die Aus­lieferung von Aufträgen erfolgt nach 9-12 Arbeitstagen per kostenfreiem Express-Versand.

In dem Whitepaper „Die Zukunft der Teilebeschaffung“ beleuchtet FACTUREE den Markt, die Potenziale sowie die Tatsache, warum Online-Fertigung krisensicher, qualitativ hochwertig und effizient ist. Es steht kostenfrei zum Download bereit unter https://media.facturee.de/downloads/whitepaper.pdf

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 500 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 6000 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Das Leistungsangebot von FACTUREE umfasst neben CNC-Drehen und -Fräsen auch Blechbearbeitung und 3D-Druck. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Online-Fertiger liefert gespante Einzelteile für Prototypen – Zeit- und Kosteneinsparungen als zentrale Vorteile

Festo baut bei Entwicklung von Funktionsprototypen auf Zulieferteile von „FACTUREE – Der Online-Fertiger“

Berlin, 10. Juli 2020 – In der Fabrik- und Prozessautomatisierung spielt pneumatische und elektrische Steuerungs- und Antriebstechnik eine bedeutende Rolle. Festo, weltweit führender Hersteller von Automatisierungstechnik, bedient den Markt mit entsprechenden Produkten, Systemen und Services für unterschiedlichste Anforderungen. Um bereits in der Entwicklung neuer Serien effizient zu agieren, setzt Festo auf den Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) als Lieferant von gespanten Einzelteilen für Funktionsprototypen. FACTUREE bietet ein breites Fertigungsspektrum, schnelle Bereitstellungszeiten sowie fristgerechten Lieferungen. Festo wird damit unterstützt, sich stets flexibel und qualitativ hochwertig auf die aktuellen Kunden- und Marktanforderungen einzustellen.

Die Festo SE & Co. KG ist eine auf Steue­rungs- und Automatisierungstechnik speziali­sierte Unternehmensgruppe. Das unabhängige Familienunternehmen agiert als Global Player und beliefert 300.000 Kunden in über 35 Branchen mit pneumatischer und elek­trischer Automatisier­ungstechnik. Das Unterneh­men ist weltweit führend in der Auto­mati­sierungs­technik und Weltmarktführer in der tech­nischen Aus- und Weiterbildung.

Kurzfristige Bereitstellung von Bauteilen für Funktionsprototypen erforderlich

Festo bringt regelmäßig Neuentwicklungen auf den Markt. Diese Produktneuheiten werden Voruntersuchungen bzw. umfangreichen Funktions­prüfungen unterzogen. Dazu werden immer wieder neue Bauteile benötigt, deren Bereitstellung in kurzer Zeit erfolgen werden muss. Um Entwicklungsprozesse nicht zu verzögern und gleichzeitig eigene Ressourcen zu schonen, lässt Festo gespante Einzelteile von „FACTUREE – Der Online-Fertiger“ zuliefern.

Bodo Neef, Entwicklungsingenieur bei Festo, erklärt: „Bisher gab es oft zeitliche Eng­pässe in der Beschaffung von Protoypenteilen. Wir sind aus diesem Grund dazu über­gegangen, die Fertigung der entsprechend benötigten spanend hergestellten Teile dem Online-Fertiger zu übergeben.“

Bei FACTUREE handelt es sich um eine Marke der cwmk GmbH, die über ein um­fangreiches Produktionsnetzwerk aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Ober­flächentechnik verfügt. Die Vorteile liegen in dem breiten Spektrum an Netzwerkpart­nern, Fertigungs­techniken und Oberflächen­behandlungen. So können Einsparpoten­ziale, Effizienzgewinne und eine erhöhte Liefertreue erzielt werden, da stets freie Ka­pa­zitäten und kurze Lieferzeiten garantiert sind.

So betraute Festo das Berliner Unternehmen FACTUREE unter anderem mit der Fer­tigung von gespanten Einzelteilen für die Voruntersuchung eines neuen Stellungsreg­lers. Dazu wurden unter anderem Ventilblöcke unterschiedlicher Bauart benötigt. Der Auftrag beinhaltete die vollständige mechanische Bearbeitung spe­zieller Einzelteile.

Axel Müller, Entwicklungsabteilung Stellungsregler bei Festo, sagt: „Die benötigten Bauteile besitzen ihren Anspruch in den sehr kom­plexen Konturen und der hohen Oberflächenqualität. FACTUREE passte von allen evaluierten Anbietern am besten. Die vielfältigen Fertigungsarten und -möglichkeiten sowie die zugesicherte schnelle Lieferzeit und unkomplizierte Angebotserstellung waren entscheidende Kriterien. Einige Anbieter bieten ein ähnliches Portfolio, konnten aber nicht so schnell liefern.“

Einfacher und schneller Beschaffungsprozess durch Online-Fertigung

Der Beschaffungsprozess gestaltete sich dabei denkbar einfach: Im Hause Festo erstellte 3D- und 2D-Daten dienten FACTUREE als Fertigungsvorlage. Die Ange­botserstellung erfolgte schnell. Auf der Website von FACTUREE konnte Festo die vorbereiteten Daten per Up­load übermitteln und anschließend die gewünschte Fer­tigungsart sowie das Mate­rial auswählen. Die von FACTUREE gelieferten Bauteile erfüllten sämtliche Vorgaben und ge­wünschte Eigenschaften.

Festo ist ein langjähriger Kunde von FACTUREE und beabsichtigt, die Zusammen­arbeit auch in Zukunft weiter zu betreiben und an künf­tige Anforderungen anzupassen.

„FACTUREE entlastet uns bei der Fertigung komplexer Bauteile für spezielle Einsatz­bereiche und eröffnet uns dadurch neue Freiheitsgrade. Durch die stabilen Be­schaffungspro­zesse ist unsere Handlungsfähigkeit jederzeit sichergestellt. Mit den zahlreichen Ferti­gungs­partnern im Produktionsnetzwerk kann uns FACTUREE stets freie Kapazitäten bieten. Auch die sehr moderate Preiskalkulation haben wir als positiven Aspekt verbucht“, resümiert Axel Müller.

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 500 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 6000 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Das Leistungsangebot von FACTUREE umfasst neben CNC-Drehen und -Fräsen auch Blechbearbeitung und 3D-Druck. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Erster Rz-Ra-Rechner sowie Passungsrechner mit Mengenbearbeitungsfunktion und reziproker Kalkulation

„FACTUREE – Der Online-Fertiger“ launcht 
Online-Tools für Berechnung von Fertigungsteilen

Berlin, 25. Mai 2020 – Der Online-Fertiger FACTUREE – stellt nach erfolgreicher Beta-Phase zwei neue Online-Tools in der Vollversion bereit. Hierbei handelt es sich zum einen um den marktweit ersten Online-Rechner zur Umrechnung der Rauheitswerte Rz/Ra. Zum anderen launcht das Unternehmen den ersten Passungsrechner mit Mengenbearbeitungsfunktion und reziproker Kalkulation. FACTUREE ist als Online-Fertigungsnetzwerk auf die einfache Beschaffung von CNC-, Blech- und 3D-Druckteilen spezialisiert. Die beiden neuen Online-Tools sollen z.B. Ingenieuren und Studenten die Konstruktion und Arbeit mit Fertigungsteilen erleichtern. Sie sind kostenfrei abrufbar unter:

https://www.facturee.de/online-tools/

Der Online-Fertiger FACTUREE ermöglicht seinen Kunden durch Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Fertigungsteilen. Die neuen Online-Tools unterstützen Anwender im Ingenieursalltag. Mit beiden Lösungen besitzt FACTUREE ein Alleinstellungsmerkmal im Markt.

„Wir haben den ersten Online-Rechner zur Umrechnung von Rauheitswerten Ra zu Rz in alle Richtungen entwickelt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Oberflächengüte von Fertigungsteilen anzugeben. Am weitesten verbreitet sind der Mittenrauwert Ra und die Rautiefe Rz. Da eine direkte Umrechnung von Rz und Ra nicht einfach möglich ist, gab es hierfür bisher noch kein Online-Tool. Unser Rechner gibt den Mittelwert eines von uns ermittelten Umrechnungsintervalls aus, was in der Praxis ausreichend ist und deutlich genauere Ergebnisse liefert als verschiedene Faustregeln, die im Internet kursieren“, erklärt Benjamin Schwab, Leitung Marketing & Sales bei FACTUREE.

Zudem stellt FACTUREE einen optimierten Passungsrechner bereit. Dieser bietet als erster im Markt eine Mengenbearbeitungsfunktion und eine reziproke Kalkulation. „Der Online-Passungsrechner kann nicht nur die maximal tolerierten Abmaße bei gegebenem Nennmaß und Passungsart errechnen, sondern als erster Passungsrechner auch reziprok. Dies kann dann hilfreich sein, wenn auf Zeichnungen zusätzlich zum Nennmaß ausschließlich die Toleranzabweichungen und nicht die Toleranzklassen angegeben sind. Werden sowohl Innen- und Außenpassung spezifiziert, wird zusätzlich die Passungsart, zum Beispiel Spielpassung, ausgegeben und verständlich visualisiert“, erklärt Benjamin Schwab.

FACTUREE hat die Online-Tools eng auf die Kundenanforderungen zugeschnitten. Bereits in der Beta-Phase lagen die Anfragen im Durchschnitt bei mehr als 1000 pro Tag.

„Die Nachfrage nach den neuen Online-Rechnern ist sehr hoch. In der Beta-Phase haben wir Feedback von Nutzern eingeholt, dieses verarbeitet und daraus jeweils die volle Version gestaltet. Für den Passungsrechner gab es zum Beispiel den Wunsch, die Toleranzmitte ebenfalls auszuspielen. Dieses Feature haben wir implementiert. Für die Zukunft werden wir weiter die Anforderungen der Community aufnehmen und sukzessive weitere Tools implementieren, die nachgefragt werden“, erklärt Benjamin Schwab.

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 500 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 6000 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Das Leistungsangebot von FACTUREE umfasst neben CNC-Drehen und -Fräsen auch Blechbearbeitung und 3D-Druck. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Führender Hersteller von Antriebs- und Steuerungstechnologie profitiert von kurzen Lieferzeiten, stets freien Kapazitäten und hoher Qualität von Bauteilen

Schnell und präzise: Parker Hannifin setzt auf zeitgemäße Online-Fertigung von Dreh- und Frästeilen durch FACTUREE

Berlin, 25. März 2020 – Bei der Fertigung von individuellen Bauteilen sind hohe Präzision und schnelle Bereitstellungszeiten heute unabdingbar. Der Online- Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) entspricht den neuen Anforderungen mit einem breiten Fertigungsspektrum, kurzen Reaktionszeiten und fristgerechter Lieferung. Parker Hannifin hat sich für diese moderne Form des Beschaffungsprozesses entschieden. Das führende Maschinenbauunternehmen vergab an FACTUREE den Auftrag, spezielle Dreh- und Frästeile für Montagevorrichtungen im Bereich Engineering zu produzieren. Parker Hannifin kann so effizient die eigene digitale Transformation vorantreiben, ohne von Kapazitätsengpässen und unverhältnismäßiger Personalbindung beeinträchtigt zu sein.

Bei vielen Unternehmen unterliegt die Beschaffung von Dreh- und Frästeilen auf Grund betrieblicher Strukturen sowie speziellen Anforderungen sehr komplexen Prozessen. Material, Bearbeitung, Ausführung und Lieferzeit sind essenzielle und zeit- sowie kostenintensive Faktoren, die gründlich geplant werden müssen und in der Regel viele verschiedene Ressourcen wie Personal und Kosten binden.

Parker Hannifin entscheidet sich für effizienten Einkauf von Bauteilen

Als führender Anbieter in seiner Branche ist Parker Hannifin bei benötigten Bauteilen zwingend auf eine kurze Beschaffungszeit und präzise Ausfertigung angewiesen.
Die Parker Hannifin Corporation ist ein 1917 gegründetes Maschinenbauunternehmen mit Hauptsitz in Cleveland, Ohio, USA. Der Konzern gilt als der weltweit führende Hersteller in der Antriebs- und Steuerungstechnologie. Seit 1962 operiert der Konzern auch in Deutschland. Parker Hannifin ist auf Hydraulik, Pneumatik, Elektromechanik, Filtration, Verbindungstechnik, Kälte-Klimatechnik, Dichtungstechnik, Luft- und Raumfahrt sowie EM-Abschirmung spezialisiert.

Daniel Scharnowski, Prüfstandstechniker bei Parker Hannifin, erklärt: „Bis November 2019 erfolgte die Fertigung entsprechender Komponenten bei uns hierzulande noch im Musterbau. Bis zu 80% unserer Azubis waren in den Prozess einbezogen, was im Unternehmen als problematisch angesehen wurde. Wir entschlossen uns daher dazu, die Herstellung der Bauteile an einen Online-Fertiger outzusourcen. Durch die zeitgemäße Form der Beschaffung von Dreh- und Frästeilen über ein Online-Netzwerk sollte eine durchgehende Digitalisierung und Automatisierung des Bestellprozesses zu höherer Effizienz führen. In Verbindung mit hoher Qualität sollte sich daraus ein Wettbewerbsvorteil ergeben.“

Nach einer Evaluationsphase entschied sich Parker Hannifin für FACTUREE, eine Marke der cwmk GmbH, aus Berlin. „Die oftmals mühsame Suche nach immer wieder neuen Fertigern, wechselnde Ansprechpartner bei Vertragsabschlüssen, nicht eingehaltene Lieferfristen usw. wollten wir klar vermeiden. Der Online-Fertiger FACTUREE überzeugte uns mit einer schnellen Angebotserstellung und einer relativ knapp bemessenen Lieferzeit. Die schnelle Reaktionszeit und das breite Fertigungsspektrum gaben am Ende den Ausschlag“, erläutert Daniel Scharnowski.

Bauteile für Montagevorrichtungen in aufwändiger Bearbeitung hergestellt

Im November 2019 betraute Parker Hannifin FACTUREE erstmals mit dem Auftrag, spezielle Bauteile für Montagevorrichtungen im Bereich Engineering zu produzieren. FACTUREE zeigte sich prädestiniert, da es über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 500 Fertigungspartnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik verfügt. Mehr als 6000 CNC-Maschinen stehen bei FACTUREE konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist.

Die Bauteile wurden in aufwändiger Dreh- und Fräsbearbeitung hergestellt, bei äußerst eng gesetzten Toleranzen und teilweise zusätzlichen Passungen. Das komplexe Herstellungsverfahren erforderte u.a. besondere Oberflächenbehandlungen. Im ersten Behandlungsschritt wurden die Oberflächen unterkupfert, im zweiten dann vernickelt. Zum Schluss wurden die Oberflächen teilweise poliert und lasergraviert.

Lieferung noch vor dem vereinbarten Termin

Daniel Scharnowski resümiert: „Trotz der komplexen Herstellung bei hoher Stückzahl und eng gesetzter Lieferfrist konnte FACTUREE bereits vor dem vereinbarten Liefertermin die Bauteile ausliefern. Weitere Vorteile ergaben sich in der zügigen Auftragsbearbeitung und der persönlichen Kundenbetreuung. Wir möchten die Zusammenarbeit mit FACTUREE daher weiter ausbauen.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 500 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 6000 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Das Leistungsangebot von FACTUREE umfasst neben CNC-Drehen und -Fräsen auch Blechbearbeitung und 3D-Druck. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung als einzige Lösung: Großes Fertigungsnetzwerk bietet freie Kapazitäten und kurze Lieferzeiten

Handlungsfähig bleiben in der Corona-Krise: Stabile Beschaffungsprozesse mit Online-Fertiger FACTUREE

Berlin, 20. März 2020 – Das Coronavirus legt nicht nur das öffentliche Leben weitgehend lahm, sondern auch Teile der Industrie. Mit weitreichenden Folgen. Viele produzierende Unternehmen geraten massiv unter Druck. Sie können auf Grund von geschlossenen Grenzen, abgeschnittenen Nachschubwegen sowie Quarantäne-Maßnahmen nicht wie gewohnt produzieren. Die logische Konsequenz: Die Teilebeschaffung über ein Online-Fertigungsnetzwerk. Der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) verzeichnet derzeit eine massiv steigende Nachfrage. Denn das Berliner Unternehmen, das über ein stetig wachsendes weltweites Netzwerk an Fertigungspartnern (derzeit über 500) verfügt, kann freie Kapazitäten durch Umverteilung sowie kurze Lieferzeiten auch in Krisenzeiten bieten. Die Prognose: Diese Methode wird die konventionelle Lohnfertigung über kurz oder lang ablösen.

„Durch die Krise erfährt die Online-Fertigung derzeit einen massiven Schub. Es zeigt sich branchenübergreifend, dass die Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung von Prozessen wichtiger ist denn je – geradezu alternativlos. Beschaffungsprozesse über ein Online-Netzwerk sind denen der klassischen Lohnfertigung weit überlegen. Wenn ein konventioneller Fertigungsbetrieb wegen eines Corona-Falles komplett geschlossen werden muss, fällt die Lieferung aus. Wir als Online-Fertigungsnetzwerk können Lieferengpässe hingegen auch in schwierigen Zeiten durch Umschichtung umgehen und die Produktionsaktivitäten durch unsere moderne Infrastruktur schnell den Gegebenheiten anpassen“, erklärt Lukas Schlicker, Head of Purchasing bei FACTUREE.

Weltweites Netzwerk an Partnern ermöglicht hohe Verfügbarkeit

Der Online-Fertiger FACTUREE kann durch sein weltweites Netzwerk an über 500 Partnern, das stetig wächst, seine Dienste bei der CNC- und Blechbearbeitung, dem 3D-Druck sowie Oberflächenbehandlungen auch in der Corona-Krise anbieten.

Durch das umfangreiche Produktionsnetzwerk von Fertigungspartnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik stehen FACTUREE konstant mehr als 6000 CNC-Maschinen für Projekte zur Verfügung. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist.

Lukas Schlicker sagt: „Es haben uns viele Anfragen erreicht, ob uns noch ausreichend freie Kapazitäten zur Verfügung stehen und wir unsere gewohnt kurzen Lieferzeiten halten können. Dies ist definitiv weiterhin der Fall. Darüber hinaus haben wir uns bei unseren Logistikpartnern rückversichert, dass eine zuverlässige Belieferung weiterhin möglich ist. Natürlich kann es in einer solchen weltweiten Krisensituation auch bei FACTUREE zu einer Verzögerung kommen. Diese können wir aber dann sehr schnell wieder auflösen. Das Risiko einer starken Verzögerung ist bei uns im Vergleich zur konventionellen Lohnfertigung aber von Natur aus deutlich geringer.“

Konsequente Digitalisierung der internen Arbeitsprozesse bei FACTUREE

FACTUREE hat an seinem Firmenstandort in Berlin umgehend alle empfohlenen Maßnahmen und Verhaltensregeln umgesetzt. Da das Unternehmen bereits seit der ersten Stunde über moderne Strukturen verfügt, sind keine Umstellungsprozesse für die Corona-Krise erforderlich, sondern es kann nahtlos im Homeoffice gearbeitet werden. Die Beschäftigten in der Logistik wurden in kleine Teams unterteilt, die vorübergehend im Schichtbetrieb tätig sind. Darüber hinaus unterstützt FACTUREE seine Fertigungspartner bei der Umsetzung der aktuell gebotenen Sicherheitsmaßnahmen.

Lukas Schlicker erklärt: „Wir können unseren Betrieb und unser Leistungsangebot ohne nennenswerte Einschränkungen aufrechterhalten und unterstützen unsere Kunden somit dabei, handlungsfähig zu bleiben. Dies bringt ein gewisses Maß an Stabilität in unsicheren Zeiten. Wir glauben, dass die Krise eine große Chance für uns ist. Denn viele Unternehmen werden jetzt erkennen, dass diese moderne Art des Einkaufs große Vorteile hinsichtlich Verfügbarkeit und Effizienz, bei gleichzeitig sehr hoher Qualität, bietet – und auch nach der Krise die Zukunft ist.“

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 500 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 6000 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Das Leistungsangebot von FACTUREE umfasst neben CNC-Drehen und -Fräsen auch Blechbearbeitung und 3D-Druck. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

FACTUREE nimmt zum ersten Mal am Mittelständischen Metalltag teil, der dieses Jahr am 25.08.2020 (ursprünglicher Termin: 18.03.) in Schwedt/Oder stattfinden wird.

Der Hauptveranstalter ist der Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW)

Das Thema des diesjährigen Metalltags lautet: Wandel durch Innovation! Herausforderungen und Chancen für den Mittelstand.

Wir freuen uns darauf mit vielen regionalen mittelständischen Unternehmen aus der Metallindustrie in den direkten Austausch zu gehen.

Wenn Sie mit uns in persönlichen Kontakt treten wollen, schreiben Sie uns gerne 

FACTUREE ist eingeladen zum 6. BMÖ-Expertendialog Einkauf 4.0 – AUSTRIAN DIGITAL PROCUREMENT DAY mit dem Thema Herausforderungen, Lösungen und Entwicklungen in digitalen Wertschöpfungsketten und wie man im Einkauf damit professionell umgeht.

Unser Geschäftsführer und CTO, Christopher Walzel wird um 16:20 einen Vortrag zum Thema Online-Fertigung und die Zukunft des Einkaufs halten und im Anschluss an einer Panel-Diskussion mit drei anderen Supply Chain-nahen Startups teilnehmen, die von Prof. Dr.-Ing Robert Dust (TU Berlin, stellvertretender Vorsitzender der BME-Region Berlin-Brandenburg) moderiert wird.

Wir sind gespannt auf die Veranstaltung und würden uns freuen, wenn wir dort auch einige unserer zahlreichen Kunden aus Österreich treffen würden. Kontaktieren Sie uns hierzu gerne vorab.

Fertigungsnetzwerk fordert „Moderner Mobilitätsmix soll bezahlbar sein“ und gewährt Mitarbeitern in Berlin günstiges Jahresticket für den Nahverkehr

Bahn frei: Berliner Online-Fertiger FACTUREE gibt 365-Euro-Ticket an seine Mitarbeiter aus

Berlin, 11. Februar 2020 – Die Gestaltung der Mobilität der Zukunft nimmt 2020 weiter Fahrt auf. Viele Menschen wünschen sich eine sozial gerechte Mobilitätswende, auch im ÖPNV. Das sogenannte 365-Euro-Ticket – eine Jahreskarte, die für diesen Betrag zum uneingeschränkten Fahren in einem bestimmten Gebiet berechtigt – kann diese Entwicklung begünstigen, wird derzeit für Berlin jedoch kontrovers diskutiert. Der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) geht hier beispielhaft voran und gibt als erstes Berliner Unternehmen ein 365-Euro-Ticket an seine Mitarbeiter aus. Ziel ist es, einen modernen Mobilitätsmix und damit den Individualverkehr auch in Richtung bezahlbare öffentliche Verkehrsmittel zu unterstützen.

Bei dem 365-Euro-Ticket handelt es sich um eine Jahres-Zeitkarte im öffentlichen Personennahverkehr. Für umgerechnet einen Euro pro Tag berechtigt es Nutzer zum freien Fahren in einem definierten Bereich des ÖPNV. Berlins regierender Bürgermeister Michael Müller wirbt derzeit beim Bundesverkehrsministerium darum, Berlin an einem bundesweiten Modellprojekt zur Erprobung eines solchen Jahrestickets für Bus und Bahn zu beteiligen. Als Vorbild dient für Berlin die österreichische Hauptstadt Wien, in der ein entsprechendes Jahresticket bereits seit 2012 ausgegeben wird.

Den Befürwortern des Tickets stehen kritische Stimmen gegenüber. Unter anderem werden hier wirtschaftliche Gesichtspunkte ins Feld geführt: Eine solche Initiative habe in Wien Bussen und Bahnen keine neuen Kunden eingebracht. Erfolgsversprechender seien der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sowie die Erhöhung der Parkgebühren.

Mobilitätswende als zentraler Baustein nachhaltiger Stadtentwicklung

Das Jahresticket soll die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs für Arbeitnehmer und -geber erhöhen. Arbeitgeberzuschüsse für Tickets der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind seit Beginn des Jahres wieder steuerfrei und die BVG fördert diese zusätzlich. Der Online-Fertiger FACTUREE mit Sitz in Berlin subventioniert die Mitarbeiter-Tickets auf diesem Weg soweit, dass sie nur 1 Euro pro Tag (365,– Euro pro Jahr) kosten.

FACTUREE geht damit aktiv beispielhaft voran und möchte andere Unternehmen motivieren. „Die Mobilität der Zukunft sollte bezahlbar, stadtgerecht und klimafreundlich sein. Während Politiker und Experten noch diskutieren, realisieren wir die 365-Euro-Ticket-Idee bereits im Kleinen“, sagt Benjamin Schwab, Leitung Marketing & Sales der cwmk GmbH.

Der Online-Fertiger FACTUREE ist das erste nach ISO 9001 zertifizierte Fertigungsnetzwerk für Dreh- und Frästeile und stellt demnach Qualität und Nachhaltigkeit in den Fokus. „Wir setzen nachhaltige Entwicklungen und Prozesse sowohl in Bezug auf unsere Leistungen als auch für unser Handeln als Unternehmen um. Beispielsweise kompensieren wir bereits seit 2018 sämtliche CO2-Emissionen, die beim Versand anfallen. Der klimaneutrale Versand ist ein weiterer Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie, mit der wir einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft leisten möchten“, erklärt Benjamin Schwab.

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 500 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 6000 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Das Leistungsangebot von FACTUREE umfasst neben CNC-Drehen und -Fräsen auch Blechbearbeitung und 3D-Druck. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

Höhere Effizienz und Entlastung für Einkäufer durch zentrale, automatisierte und digitale Beschaffung – FACTUREE mit größtem Leistungsspektrum der Branche

„FACTUREE – Der Online-Fertiger“ zeigt: Einkauf der Zukunft für Fertigungsteile

Berlin, 15. Januar 2020 – In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung verlangt der Markt von Produktionsunternehmen immer schnellere Fertigung und günstige Leistungen bei hoher Qualität. Eine Kernaufgabe für Einkäufer von Fertigungsteilen liegt daher in der Optimierung der Beschaffungsprozesse. Der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) ermöglicht durch Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung den „Einkauf der Zukunft“. Das CNC-Fertigungsnetzwerk verfügt aktuell in der Branche über das breiteste Spektrum an Fertigungstechniken und Oberflächenbehandlungen. 

„Produktionsunternehmen, die auf Zulieferer angewiesen sind, müssen nicht nur in der Fertigung, sondern bereits im Einkauf die digitale Transformation berücksichtigen. Pro­zesse digitalisieren, zentralisieren und automatisieren, um Kosten zu reduzieren, die Produktivität zu steigern und damit letztlich wettbewerbsfähig zu bleiben, lautet auch hier die Herausforderung“, erklärt Benjamin Schwab, Leitung Marke­ting & Sales der cwmk GmbH. „Durch eine dahingehende Änderung der Einkaufsstrategie für Ferti­gungsteile ergeben sich erheb­liche Einsparpotenziale und Effizienzgewinne – und das bei gleich­er oder besserer Quali­tät der Bauteile und erhöhter Liefertreue.“

Wie dies funktioniert zeigt die cwmk GmbH, die unter dem Markennamen FACTUREE als Online-Fertiger operiert und über ein stetig wachsendes Produktions­netz­werk von mehr als 250 Fertigungs­partnern aus den Be­reichen CNC-Bearbeitung und Ober­flächentechnik verfügt. Über 1500 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit, was dazu führt, dass stets freie Kapazitäten und kurze Lieferzeiten gewährleistet sind. FACTUREE besitzt aufgrund der branchenweit größten Auswahl an Ferti­gungstech­niken rund um die CNC- und Blechbearbeitung, den 3D-Druck und Oberflächenbe­handlungen ein Alleinstellungsmerkmal.

Gleichzeitig ist hohe Qualität sichergestellt: Alle Partner unterliegen einem kontinuier­lichen datenge­triebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Das Unternehmen ist das erste nach ISO 9001 zertifizierte Fertigungsnetzwerk mit Full-Service-Angebot im Markt.

Einkauf 4.0: Zeiteinsparungen und Planungssicherheit

„Durch diese zeitgemäße Art, Fertigungsteile zu beschaffen, verändert sich das Auf­gabenfeld des Einkäufers. Projekte müssen nicht mehr nach Fertigungs­techniken aufgesplittet und an verschiedene Fertiger ver­geben werden. Somit sind Verträge mit unterschiedlichen Partnern, über die mehrteilige Fertigungsabläufe wie CNC-Bearbei­tung mit anschließender Ober­flächenbehandlung sonst aufwendig abgewickelt werden müss­ten, nicht mehr notwendig. Der Einkäufer wird in einem Großteil seiner bishe­rigen Aufgaben wie Zulieferersuche und -qualifi­zierung entlastet und von logisti­schem Auf­wand befreit“, erklärt Benjamin Schwab.

Digitalisierte Prozesse – wie das automatisierte Auslesen und Klassifizieren der CAD-Daten sowie der Einsatz von Machine-Learning-Algorithmen zur Preiskalkulation und Auswahl des best­möglichen Zulieferers – ermöglichen Effi­zienz und Schnelligkeit. Alles in allem ergeben sich durch die Zusammenarbeit mit FACTUREE Planungssicherheit und Liefertreue, Kostensenkungen sowie gleichzeitig hohe Qualität durch ISO-zerti­fizierte Prozesse.

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Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 250 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 1500 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Das Leistungsangebot von FACTUREE umfasst neben CNC-Drehen und -Fräsen auch Blechbearbeitung und 3D-Druck. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de

UPDATE: Der Girls‘ Day 2020 wird aufgrund der Corona-Krise leider nicht stattfinden. Ob es einen Ersatztermin geben wird ist aktuell noch nicht bekannt.

FACTUREE – Der Online-Fertiger nimmt auch dieses Jahr wieder am Girls‘ Day Mädchen-Zukunftstag teil und bietet interessierten jungen Mädchen einen Einblick in folgende Bereiche unserer Arbeit: 

  • Programmieren (Frontend-Development)
  • Online-Marketing
  • Logistik
  • Technischer Einkauf
 
Der Girls‘ Day findet dieses Jahr am 26.03.2020 statt und es werden noch Bewerbungen per Mail oder die Online-Plattform des Girls‘ Day entgegengenommen.

Erstes nach ISO 9001 zertifiziertes Fertigungsnetzwerk für Dreh- und Frästeile – hohe Qualität, Prozesssicherheit und Kundenorientierung offiziell bestätigt

„FACTUREE – Der Online-Fertiger“ nimmt
mit ISO 9001-Zertifizierung Vorreiterrolle im Markt ein

Berlin, 7. Januar 2020 Der Online-Fertiger FACTUREE ist jetzt nach ISO 9001 zertifiziert. Das CNC-Fertigungsnetzwerk ermöglicht seinen Kunden durch Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Fertigungsteilen. Die Zertifizierung unterstreicht, dass das Unternehmen ein kontinuierlich verbessertes Qualitätsmanagementsystem und die damit verbundene hohe Leistungsfähigkeit besitzt. FACTUREE ist der erste Anbieter in seinem Segment, der über diese Zertifizierung verfügt. Für das Unternehmen ergibt sich damit ein deutlich gesteigertes Marktpotenzial.

„Bei Fertigungsbetrieben mit eigenen Maschinen ist die Zertifizierung nach ISO 9001 weit verbreitet, bei Fertigungsnetzwerken ist sie jedoch klar eine Ausnahme. Wir erreichen damit eine Alleinstellung, denn keiner unserer direkten Mitbewerber verfügt über eine derartige Zertifizierung“, erklärt Benjamin Schwab, Leitung Marketing & Sales der cwmk GmbH, und ergänzt: „Einige Unternehmen dürfen technische Komponenten wie Dreh- und Frästeile ausschließlich bei ISO 9001-zertifizierten Fertigungsunternehmen einkaufen. Nun können wir auch diese Zielgruppe, von der wir zuvor bereits häufig Anfragen hatten, bedienen.“

Kurze Lieferzeiten bei gleichzeitig hohen Qualitätsmaßstäben

Die cwmk GmbH operiert unter dem Markennamen FACTUREE als Online-Fertiger. Das Unternehmen verfügt über ein umfangreiches und stetig wachsendes Produktionsnetzwerk von über 250 Fertigungspartnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 1500 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Somit sind stets freie Kapazitäten und kurze Lieferzeiten gegeben. Gleichzeitig stellt FACTUREE hohe Qualität sicher: Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nun nach ISO 9001 zertifiziert ist.

„Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass unser Qualitätsmanagementsystem gemäß den spezifischen Anforderungen der Norm dauerhaft aufrechterhalten, weiterentwickelt und fortlaufend verbessert wird. Die Auditoren haben uns offiziell bestätigt, dass wir insgesamt über ein überdurchschnittlich gut funktionierendes und wirksames Managementsystem verfügen, das von den Mitarbeitern geschätzt und beachtet wird“, erklärt Benjamin Schwab.

Die ISO 9001 baut auf sieben Grundsätzen auf: Kundenorientierung, Führung, Engagement von Personen, prozessorientierter Ansatz, Verbesserung, faktengestützte Entscheidungsfindung und Beziehungsmanagement. Mit dem damit einhergehenden Qualitätsmanagementsystem wird die Arbeit strukturiert, Leistung gesteigert und die Basis für nachhaltige Entwicklungen und Wettbewerbsfähigkeit geschaffen.

Kurzporträt FACTUREE – Der Online-Fertiger:

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin agiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automati­sierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Ferti­gungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 500 Fertigungs­partnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 6000 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zerti­fiziert ist. Das Leistungsangebot von FACTUREE umfasst neben CNC-Drehen und -Fräsen auch Blechbearbeitung und 3D-Druck. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen, KMU, Forschungseinrichtungen und Universi­täten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuier­lich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.

Weitere Informationen: www.facturee.de